Zukunft des Bergbaus Thema einer Konferenz an der TU Bergakademie Freiberg

Teilnehmer des Workshops "Future Mining" ...
Bei der Veranstaltung, die mit Vorträgen, Museumsbesuchen und Workshops ausgestattet war, wurden Informationen zu Forschungsaktivitäten und Innovationstechniken an der TU Bergakademie Freiberg vermittelt. "Damit wollen wir die Kooperation zwischen den Bergbaumaschinenherstellern, den Forschungseinrichtungen der Hochschulen und der Rohstoffindustrie fördern", sagt Prof. Carsten Drebenstedt von der TU Bergakademie Freiberg. Die Veranstaltung ziele auf eine enge Verzahnung der Potentiale und Interessen zur Steigerung der gemeinsamen Wettbewerbsfähigkeit der Branche in der globalisierten Wirtschaft.

Nach den erfolgreichen Veranstaltungen "Future Mining" an der RWTH Aachen und an der TU Clausthal wurde damit die Reihe mit der dritten Veranstaltung an der weltweit ältesten Fakultät für Bergbau an der TU Bergakademie Freiberg fortgesetzt.

Die technischen Universitäten mit dem Schwerpunkt Lehre und Forschung, speziell industrieorientierte Forschung, bieten fachspezifische Kernkompetenzen in diesem Bereich. Sie verfügen über Know-how und Strategien zur systematischen Entwicklung bedarfsorientierter innovativer Verfahren und Produkte, erklärt Prof. Drebenstedt. Die in den Hochschulen vorhandene technische und personelle Kapazität könne einen wesentlichen Teil zur Stärkung der Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit der Bergbaumaschinenindustrie in Deutschland beitragen. Der VDMA, das Informationszentrum des deutschen Maschinen- und Anlagenbaus bot in Kooperation mit dem Institut für Bergbau und Spezialtiefbau an der TU Bergakademie Freiberg mit der Veranstaltung am 14. und 15. Juli 2011 eine weitere Plattform zum Austausch innovativer Ideen.

Ansprechpartner: 
Prof. Carsten Drebenstedt