TU Bergakademie Freiberg unterstützt den March for Science für eine freie Wissenschaft

Ansicht Universitätshauptgebäude
Die TU Bergakademie Freiberg unterstützt den am 22. April weltweit stattfindenden March for Science. In Sachsen demonstrieren Wissenschaftler, Professoren und Studierende, aber auch die Bevölkerung, in Leipzig und Dresden für eine freie Wissenschaft.

"Kritisches Denken und fundiertes Urteilen setzt voraus, dass es verlässliche Kriterien gibt, die es erlauben, die Wertigkeit von Informationen einzuordnen. Die gründliche Erforschung unserer Welt und die anschließende Einordnung der Erkenntnisse, die dabei gewonnen werden, ist die Aufgabe von Wissenschaft“, heißt es auf der Aktionsseite unter http://marchforscience.de. Hunderttausende gehen deshalb am 22. April weltweit für die Wissenschaft und für die Grundwerte der Gesellschaft auf die Straße. Sie wollen demonstrieren, dass wissenschaftliche Erkenntnisse als Grundlage des gesellschaftlichen Diskurses nicht verhandelbar sind.  

Die nächstgelegenen Veranstaltungsorte sind der Theaterplatz in Dresden (22. April 2017 um 13:30 Uhr) und das Naturkundemuseum (Lortzingstraße 3) in Leipzig (22. April 2017 um 13 Uhr). 

"Wissenschaft ist international. Erkenntnisgewinn dient den Menschen. Nur in einem angstfreien, selbstbestimmten Umfeld für Wissenschaft und durch eine weltweite Vernetzung sind die besten Ergebnisse möglich“, so Rektor Prof. Barbknecht.   

Die TU Bergakademie Freiberg richtet sich als Ressourcenuniversität bei Forschung und Lehre unter anderem daran aus, wie ein verantwortungsvoller Umgang mit den endlichen Ressourcen dieser Erde zu bewerkstelligen ist. Die Universität entwickelt effiziente und alternative Technologien für Rohstoffgewinnung, Energietechniken, Werkstoffe und Recyclingverfahren und trägt maßgeblich zur Lösung ökonomischer und ökologischer Herausforderungen bei.