TU Bergakademie Freiberg erzielt beste Platzierung für Deutschland in internationalem Ranking

Im Forschungs- und Lehrbergwerk "Reiche Zeche"
In dem internationalen Universitätsranking QS World University Rankings (veröffentlicht am 8. März) erzielt die Technische Universität Bergakademie Freiberg die beste Platzierung für Deutschland. Die Ressourcenuniversität steigt um 17 Plätze auf Rang neun im Bereich Engineering - Mineral and Mining.

„Wir freuen uns sehr über das exzellente Abschneiden der TU Bergakademie Freiberg in diesem fachorientieren Ranking. Die Rankings von QS sind anerkannt und solide. Das zeigt, dass wir mit unserem Ressourcenprofil den Nerv der Zeit treffen“, sagt Rektor Prof. Klaus-Dieter Barbknecht.  

Der Bereich „Engineering – Mineral und Mining“ betrachtet alle rohstoffrelevanten Aspekte: Von der Erkundung, Gewinnung, Verarbeitung bis zum Material und letztlich dem Recycling.

Für das aktuelle QS World University Rankings by Subject 2017 wurden über 185 Millionen Zitierungen, 43 Millionen Veröffentlichungen, 194.000 Antworten der weltweiten Arbeitgeberbefragung und über 305.000 Antworten der weltweiten Umfrage unter Akademikern ausgewertet.

Der Link zum aktuellen Hochschulranking QS World University Rankings by Subject 2017: https://www.topuniversities.com/university-rankings/university-subject-rankings/2017/engineering-mineral-mining.

Die TU Bergakademie Freiberg richtet sich als Ressourcenuniversität bei Forschung und Lehre unter anderem daran aus, wie ein verantwortungsvoller Umgang mit den endlichen Ressourcen dieser Erde zu bewerkstelligen ist. Die Universität entwickelt effiziente und alternative Technologien für Rohstoffgewinnung, Energietechniken, Werkstoffe und Recyclingverfahren und trägt maßgeblich zur Lösung ökonomischer und ökologischer Herausforderungen bei. Als Technische Zukunftsuniversität stellt sich die TU Bergakademie Freiberg den Themen einer nachhaltigen Stoff- und Energiewirtschaft. Mit den Ingenieur-, Natur-, Geo-, Material- und Wirtschaftswissenschaften vereint die Hochschule alle Bereiche der modernen Rohstoffforschung im Grundlagenbereich und der anwendungsorientierten Forschung. Über 4.600 Studierende erhalten in rund 65 Studiengängen, darunter 13 Diplom-Studiengänge, eine wissenschaftlich fundierte und praxisorientierte Ausbildung. Die enge Kooperation mit Unternehmen bringt den Studierenden den Vorteil, Praktika und Studienarbeiten bis hin zur Industriepromotion absolvieren zu können.

Für das Sommersemester können sich Studieninteressierte noch bis zum 31. März einschreiben, online unter http://tu-freiberg.de/studium/studienanfaenger/bachelor-diplom#Onlinebewerbung.