terra mineralia präsentiert sich auf internationaler Tourismus-Börse


Der Kustos der Mineralogischen Sammlung, Andreas Massanek, ist im Vorfeld extra nach Berlin gefahren, um die Mineralstufen attraktiv zu platzieren. Zusätzlich gibt es vor Ort die Möglichkeit, dass die ITB-Besucher sächsische Minerale unter dem Mikroskop betrachten können. Studenten der TU Bergakademie Freiberg sind zugegen und erläutern den interessierten Gästen Wissenswertes rund um die Minerale und wie man sie bestimmt. Um beispielsweise die Lumineszenz von Fundstücken zu zeigen, wurde eine kleine Dunkelkammer aufgestellt, in der das farbige Leuchten der Minerale unter dem UV-Licht beobachtet werden kann.

Große Mineralbilder an Leuchtstelen weisen schon von weitem auf den Freiberger Stand hin. Um internationale Gäste für einen Besuch der terra mineralia oder die aktuelle Sonderausstellung „Fliegende Juwelen“ zu begeistern, die ab Ostern im Freiberger Schloss Freudenstein zu besichtigen ist, stehen auf der größten Tourismus-Börse in Berlin Broschüren in sechs Sprachen zur Verfügung.

Foto: Andreas Massanek.
Sybille Lehmann, Studentin der Geoökologie, betreut auf der ITB die Besucher am Stand der terra mineralia