Staatssekretär würdigt Unterstützung der Deutschland-Mongolischen Rohstoffpartnerschaft

Hauptgebäude der GMIT in Nalaikh (Mongolei) © GMIT
Mit der Einrichtung der Deutsch-Mongolischen Hochschule für Rohstoffe und Technologie (GMIT) leistet die TU Freiberg als Partner einen wichtigen Beitrag für die qualifizierte Ausbildung von Ingenieuren im Rohstoffsektor. MdB Hans-Joachim Fuchtel lobte die Unterstützung der Universität.

Staatsekretär Fuchtel (in der Mitte) im Gespräch mit Prof. Dr. Carsten Drebenstedt (4. v.l.) © GMITDie GMIT ist das wesentliche Element der Deutsch-Mongolischen Rohstoffpartnerschaft und wird inhaltlich maßgeblich durch die TU Bergakademie Freiberg unterstützt. Prof. Carsten Drebenstedt aus Freiberg informierte den Staatssekretär im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ) bei seinem Besuch am 17. März über die Beiträge Freibergs – unter anderem zur Entwicklung von Studienplänen, zu Gastvorlesungen, zur Durchführung von Sommerschulen und bei der Unterstützung der Ausstattung von Laboren und der Bibliothek. Dieser lobte die gute Arbeit der Universität in der Mongolei und betonte die Wichtigkeit ihres Einsatzes für das BMZ, dass das Projekt von deutscher Seite finanziert.

Die BMZ-Delegation besuchte die Deutsch-Mongolische Hochschule am Vorabend des jährlichen Curricula Workshops, bei dem die erreichten Ergebnisse und Erfahrungen beim Aufbau der noch jungen Hochschule ausgetauscht und Schritte zur weiteren Verbesserung der Ausbildung diskutiert werden.

Der Aufbau der 2013 gegründeten GMIT wird vom mongolischen Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft und vom BMZ gefördert, die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) und der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) setzen das Projekt um. Mittlerweile studieren über 70 Studenten in verschiedenen Fächern wie Rohstoffingenieurwesen, Maschinenbau oder Umweltingenieurwesen an der GMIT.

Weitere Informationen:

http://www.gmit.edu.mn/home/

Ansprechpartner: 
Prof. Carsten Drebenstedt, Tel.: 39-3373