Sonderforschungsbereich 920 "Intelligente Filter" hat Arbeit aufgenommen

Der neue DFG-Sonderforschungsbereichs 920 "Multifunktionale Filter für die Metallschmelzefiltration – ein Beitrag zu Zero Defect Materials" an der TU Bergakademie Freiberg nahm jetzt nach seiner konstituierenden Sitzung die Arbeit auf. Im neuen Großforschungsprojekt arbeiten 17 Partner aus der Unive
Weiterhin wählten die Mitglieder auch Prof. Urs Peuker, Institut für Mechanische Verfahrenstechnik und Aufbereitungstechnik, Prof. Dimosthenis Trimis und Dr. Rhena Wulf, Institut für Wärmetechnik und Thermodynamik, sowie Dr. Anja Weidner, Institut für Werkstofftechnik, in den Vorstand des SFB 920.

Neben der Anschaffung von Großgeräten noch in diesem Jahr, beschloss der neue SFB die Ausschreibung von Stellen für wissenschaftliche Mitarbeiter. Hauptaugenmerk bei der Arbeitsweise des neuen SFB wird die Qualifikation der wissenschaftlichen Nachwuchskräfte im Rahmen eines Graduiertenkollegs sein. Durch individuelle Betreuung und Förderung sollen die Doktoranden gezielt unterstützt werden, um auf eine Laufbahn in der Wissenschaft beziehungweise in der Wirtschaft vorbereitet zu werden.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat den SFB 920 am 7. Juni 2011 bewilligt. In ihm werden Freiberger Wissenschaftler in 16 Teilprojekten zusammenarbeiten. Um pünktlich zum 1. Juli 2011 mit der Bearbeitung der Teilprojekte zu starten, erfolgten bereits erste Einstellungen von Mitarbeitern am SFB.

Foto: Wissenschaftlern des SFB 920 vor dem Institut für Keramik, Glas- und Baustofftechnik. Links vorn: Sprecher Prof. Christos G. Aneziris

Ansprechpartner: 
Prof. Christos G. Aneziris