Sechste Runde: Bergakademie vergibt weitere 13 Deutschlandstipendien

v.l.n.r.: Philipp Pölzing, Prof. Dr. Dirk ...
Bereits zum sechsten Mal würdigt die TU Bergakademie Freiberg die herausragenden Leistungen ihrer Studierenden mit der Vergabe der Deutschlandstipendien. Feierlich wurden vergangenen Donnerstag (23. Januar) dreizehn Studierenden im Chemnitzer Museum Gunzenhauser ihre Stipendienurkunden überreicht. Anwesend waren Vertreter der Förderer Allianz AG, der Deutschen Kreditbank, der Felix Schoeller GmbH, der Fritz Winter Eisengießerei GmbH & Co. KG und der Sparkassen-Stiftung TU Bergakademie Freiberg. Weitere Deutschlandstipendien im Wintersemester 2013/14 werden finanziert von Erika Krüger und Jürgen Schellig als Privatpersonen sowie der Dr.-Erich-Krüger-Stiftung, der Maschinenfabrik Köppern und der Vattenfall Europe Mining AG.
„Wir sind dem wachsenden Kreis der Förderer sehr dankbar für ihre Unterstützung. Für uns steht bei diesem Stipendienprogramm das Miteinander der Stipendiaten und ihrer Förderer im Mittelpunkt. Nur so kann eine dauerhafte Verbindung aufgebaut werden, von der später beide Seiten profitieren können“, sagte Prof. Dirk Meyer, Prorektor für Strukturentwicklung, bei der Übergabe der Urkunden.

Die Stipendiaten zeichnen sich durch besonders gute Leistungen in Studium bzw. Abitur aus. Darüberhinaus engagieren sie sich auch außerhalb des Studiums, beispielsweise im Ehrenamt. Damit sie sich weiterhin im Studium und Ehrenamt engagieren können, erhalten die Stipendiaten eine monatliche Unterstützung von 300 Euro.

Das Deutschlandstipendium setzt sich zur Hälfte aus Mitteln des Bundes und Geldern weiterer Förderer zusammen, wobei die Universität eigenständig die Förderer wirbt. Mittlerweile konnte die TU Bergakademie Freiberg fast 40 Förderer für das Deutschlandstipendium gewinnen. Im vergangenen Jahr 2013 konnten insgesamt 76 Deutschlandstipendien vergeben werden.

Wie in jedem Semester verband die Bergakademie die Urkundenübergabe mit einem kulturellen Highlight. Diesmal besichtigten die Stipendiaten mit ihren Förderern während einer Stadtrundfahrt bedeutende Industriedenkmäler der „Stadt der Moderne“ (Chemnitz) und das Museum Gunzenhauser, eine Einrichtung der Kunstsammlungen Chemnitz. „Dabei handelt es sich um eine Synthese der Industriearchitektur der Moderne und der zeitlich zugeordneten Malerei vom Impressionismus über Expressionismus hin zur abstrakten Malerei. Im Mittelpunkt der Sammlung Gunzenhausers stehen dabei die Maler der Künstlergruppe „Die Brücke“ und des „Blauen Reiters“ sowie Otto Dix. Im umfangreichen Sammlungsbestand des Malers Alexej von Jawlensky ist die Entwicklung der Ausdrucksformen in besonderer Weise anschaulich“, resümiert Prorektor Prof. Dirk Meyer.

Von den Förderern waren mit dabei Vertreter der Allianz AG, der Deutschen Kreditbank, der Felix Schoeller GmbH, der Fritz Winter Eisengießerei GmbH & Co. KG und der Sparkassen-Stiftung TU Bergakademie Freiberg. Weitere Deutschlandstipendien im Wintersemester 2013/14 werden finanziert von Erika Krüger und Jürgen Schellig als Privatpersonen sowie der Dr.-Erich-Krüger-Stiftung, der Maschinenfabrik Köppern und der Vattenfall Europe Mining AG.
Ansprechpartner: 
Prof. Dirk Meyer