Startseite
TU Bergakademie Freiberg
Die Ressourcenuniversität. Seit 1765.


  • TU Home
  • Studiengänge
  • Universität
    • Ressourcenprofil
    • Gesamtstruktur
    • Virtuelle Fakultät
    • Öffentlichkeitsarbeit
    • Pressestelle
    • Gleichstellung
    • Weltforum der Ressourcenuniversitäten
    • CampusGIS
  • Forschung
    • Forschungsprofil
    • Forschungsberichte
    • Freiberger Forschungsforum
    • Forschungsprojekte
    • Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie
  • Fakultäten
    • Mathematik und Informatik
    • Chemie und Physik
    • Geowissenschaften, Geotechnik und Bergbau
    • Maschinenbau, Verfahrens- und Energietechnik
    • Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnologie
    • Wirtschaftswissenschaften
  • Einrichtungen
    • Zentrale Einrichtungen
    • Career Center
    • Fachsprachenzentrum
    • Forschungs- und Lehrbergwerk
    • Graduierten- und Forschungsakademie
    • Interdiziplinäres Ökologisches Zentrum
    • Internationales Universitätszentrum
    • Medienzentrum
    • Sammlungen TU Bergakademie Freiberg
    • Studium Generale
    • terra mineralia
    • Universitätsarchiv
    • Universitätsbibliothek
    • Universitätsrechenzentrum
    • Universitätssportzentrum
    • Zentrales Reinraumlabor
  • Stiftungen/Vereine
    • Freunde und Förderer der TU Bergakademie Freiberg e.V.
    • Stiftung "Technische Universität Bergakademie Freiberg"
    • Dr. Erich Krüger Stiftung
    • weitere...
  • Tel./E-Mail
  • Zentrale Dienste
    • Webmail & Groupware
    • Bildungsportal Sachsen / OPAL
    • Selbstbedienungsservice für Studierende
    • Bestellportal für personalisierte Drucksachen
    • Uni-Rundmail (intern)
  • Jobs & Karriere
    • Jobportal
    • Stellenausschreibungen Bergakademie
    • Career Center
    • Saxeed
    • Weiterbildung
 
  • Pressestelle
  • Aktuelle Meldungen
  • Pressestimmen
  • Freiberger Amtsblatt
  • Publikationen
  • Download Indium
  • Download Carlowitz
  • Team
  • Neue Meldung einreichen (Anmeldung erforderlich)
  • Meldungen bearbeiten (intern)

Kontakt

Bastian Fermer
Akademiestraße 6 I Raum 1.05
09596 Freiberg

Telefon: +49 3731 39 2355
Fax: +49 03731 39 2418
E-Mail:
twitter: @MediaTUFreiberg
  • TU Home
  • Pressestelle
  • Rückblicke
  • 1. Nacht der Wissenschaft 2007
  • Freiberger Wissenschaftsnacht entpuppt sich als Besuchermagnet

    Mehrere Tausend Besucher strömten am 7. Juli zur ersten Freiberger »Nacht der Wissenschaft« auf den Campus der TU Bergakademie Freiberg. Vom frühen Abend bis nach Mitternacht ließen sie sich vom Enthusiasmus der über 300 Mitarbeiter anstecken und nutzen die vielfältigen Angebote, Wissenschaft und Technik hautnah zu erleben.

    Experimentalstraße Clemens-Winkler-Bau»Die Resonanz war überwältigend«, freute sich Dr. Sabine Schellbach, Abteilungsleiterin Öffentlichkeitsarbeit, am Ende der gelungenen Premiere. »Unser Konzept, alle Altersgruppen mit vielfältigen Angeboten anzusprechen, ist voll aufgegangen. Ob Eltern mit ihren Kindern, ob Studierende oder Technikbegeisterte - alle zeigten sich sehr aufgeschlossen gegenüber den präsentierten Themen und machten begeistert mit. Dies zeigt, dass es ein großes Interesse daran gibt, die Universität und ihre Arbeit näher kennen zu lernen. Vielen Dank an alle Mitarbeiter, Studierende und Helfer, die mit ihrem Ideenreichtum und unermüdlichen Einsatz diesen Erfolg erst möglich gemacht haben. Was die beteiligten Institute auf die Beine gestellt haben, war wirklich großartig.«

    Bildcollage: Herzlichen Dank allen Beteiligten
    Hinweise: Informationen zu einem Bild erhalten Sie, indem Sie den Mauszeiger einen Moment darauf ruhen lassen.

    Schon vor 18 Uhr drängten sich die ersten Besucher um die einfallsreich und phantasievoll präsentierten Versuche. Felix Kraus hatte aus der Zeitung von der Wissenschaftsnacht erfahren und reiste aus Zwickau an. »Ich bin beeindruckt, wie viele Besucher das Event jetzt schon anzieht«, stellt er fest. »Mich hat das Angebot interessiert, weil ich mich nach meinem Abitur über die TU Bergakademie und ihr Studienangebot informieren möchte.«

    Racetech Racing Team auf der Hauptbühne Wie der Zwickauer nutzen viele Gymnasiasten die Veranstaltung, um Freiberg als möglichen Studienort live zu erleben. »Die Wissenschaftsnacht war für uns die beste Studienwerbung, die man sich vorstellen kann«, schwärmt Prof. Matthias Otto, Dekan der Fakultät für Chemie und Physik. »Die Anfragen waren so zahlreich, dass wir zwischendurch immer wieder unsere Informationsblätter nachdrucken mussten.«

    Durch den Clemens-Winkler-Bau führte eine Band mit chemischen Elementen die Besucher entlang einer langen Experimentierstraße. Die zahlreichen Stände mit Versuchen zum Mitmachen boten die Gelegenheit, Chemie im Alltag zu verstehen. Ein Angebot, dass auch Schüler begeisterte. »In Freiberg gibt es ganz weiches Leitungswasser«, stellt der zwölfjährige Christian Unterseher fest, nachdem er die Wasserhärte bestimmt hat. Zusammen mit seiner Mutter Vivian ließ er sich von den Studierenden erklären, wie man Ionen nachweist und was das Ergebnis bedeutet. Über 30 Besucher brachten sogar eigene Proben mit, um sie analysieren zu lassen.

    Ein herzliches Dankeschön an die engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der TU Bergakademie Freiberg, an die unermüdlichen studentischen Helferinnen und Helfer sowie an alle beteiligten Künstlerinnen und Künstler, Sanitäter, Feuerwehrleute und Unternehmen!
    Die 1. Nacht der Wissenschaft auf dem Campus war dank Ihnen ein voller Erfolg!


    »Mich begeistert, wie interessiert und neugierig die Kinder sind«, freut sich auch Sindy Würzner, Mitarbeiterin im Institut für Experimentelle Physik. Sie demonstriert, wie sich aus Äpfeln und Zitronen eine Batterie herstellen lässt. »Die jungen Besucher stellen Fragen und wollen selber die Versuchsanordnung ändern, um zu gucken, was dann passiert.« Um »junge Forscher« für Naturwissenschaften und Technik zu begeistern, boten Kindervorlesungen einen Blick in das Erdinnere oder erklärten, wie sich die Sonne anzapfen lässt – und wurden mit Begeisterung genutzt.

    Experimentalstraße Clemens-Winkler-Bau Bagger im Tagebau

    Großes Interesse weckte auch das Angebot im Humboldt-Bau, Gipsabdrücke von Fossilien selber herzustellen. »Wir kommen mit dem Mischen der Gipsmasse gar nicht nach«, stellt die Geologie-Studententin Linda Spindler schon nach kurzer Zeit fest. »Glücklicherweise helfen die Eltern mit. Es dauert ja dann immer etwa 15 Minuten, bis die Masse fest geworden ist und das nächste Kind die Form bekommen kann«, berichtet sie. Das Institut für Informatik hat mit seinen drei Robotern Platz im Foyer des Humboldt-Baus gefunden. Auch hier können die Besucher unter Anleitung von Dipl.-Informatiker Heni Ben Amor selbst tätig werden und einen Roboter bedienen. Jede Bewegung der Arme wird auf das virtuelle Pendant auf dem Bildschirm übertragen. Aufgabe ist es, die Klötze, die vor dem Bildschirmroboter in einer Reihe auf dem Tisch liegen, herunter zu stoßen.

    Randvoller Chemie-HörsaalNicht nur als Ort der Wissenschaft, sondern auch als ein artenreicher Lebensraum ließ sich der Campus bei den zahlreichen Führungen erleben. Bis zum Ende herrschte an allen Ständen reger Betrieb, von der Fahrt mit dem Radlader im Institut für Tagebaukunde, über eine »Experimentalstraße Maschinenbau« im Lampadius-Bau bis zu Führungen durch die geowissenschaftlichen Sammlungen im Werner-Bau wurde bis zur letzten Minute alles ausgeschöpft. Bewundernswert war, dass auch die Begeisterung der Mitarbeiter nicht abriss.

    Der Campus klang nicht nur von den Stimmen der zahlreichen Besucher. Vor und in den Gebäuden spielten zahlreiche Bands auf. Von Jazz über Klassik, von Musical bis Blues war alles dabei. Für dramaturgische Momente sorgte das Mittelsächsische Theater mit Kurzinszenierungen auf der Bühne und in einem Theater-Bus.

    Silvertown-Jazzband-Freiberg Die Autorin Sabine Ebert beim Signieren im Mathematikhörsaal

    Höhepunkt des Bühnenprogramms: Die Combo TrommelfeuerDen furiosen Abschluss der Campus-Nacht machte um Halb 12 ein »Trommelfeuer« auf der Großen Bühne vor dem Clemens-Winkler-Bau. Vor Hunderten Besuchern sorgte die gleichnamige Percussion-Gruppe für rhythmische Explosionen und riss die Zuhörer mit. Sorgen, dass das rhythmische Feuerwerk was anderes als die Ohren in Brand setzte, kamen durch den ehrenamtlichen Einsatz der Feuerwehr erst gar nicht auf.

    Nach dem Hoffest im Hauptgebäude der TU Bergakademie und dem Zechenfest auf dem Gelände der »Himmelfahrt Fundgrube« in den vergangenen Jahren war es die dritte Veranstaltung der Freiberger Universität, mit der sie sich und ihre verschiedenen Standorte der Bevölkerung vorstellen möchte. Nach dem enormen Zuspruch für diese Idee wird es auch im nächsten Jahr wieder ein großes Fest geben, bei dem das Hauptgebäude in der Altstadt im Zentrum stehen wird.

    Bildergalerie 1  I  Bildergalerie 2 I  Bildergalerie 3

     

    Mineralbestimmung mit Polarisationsmikroskop Eingang Clemens-Winkler-Bau

    zur Übersicht

    Druckversion Druckversion
    • © TU Bergakademie Freiberg
    •  Ι
    • Aktualisierung: 21.12.2010,
    •  Ι 
    • Impressum
    •  Ι 
    • Seite melden