Oregon State University sucht TU Bergakademie als Forschungspartner

Prof. Gregory S. Herman aus Oregon besuchte am 18. September die TU Bergakademie, um die Kontakt nach Freiberg zu intensivieren. An dem Treffen nahm auch Christoph Schmitt vom Sächsischen Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft teil.

„Prof. Herman nahm zu uns Kontakt auf, da er uns als ausländischer Partner in ein Forschungsprojekt einbinden wollte“, berichtet Prof. Jürgen Bast, Direktor des Instituts für Maschinenbau. Für dieses Projekt läuft derzeit ein Forschungsprojektantrag beim amerikanischen Umweltministerium.

Bei seinem Besuch in Freiberg besichtigte Prof. Herman die Versuchsfelder für Ur- und Umformmaschinen sowie die Forschungseinrichtungen der Fakultät für Chemie und Physik. Anschließend fand ein Treffen mit den Mitgliedern der Graduiertenschule statt, bei dem die Projektarbeiten der einzelnen Graduierten vorgestellt wurden. Daran schloss sich ein intensiver Gedankenaustausch über gemeinsame Forschungsarbeiten sowie des gegenseitigen Besuchs von Graduierten und Studenten an.

Den Abschluss des Freiberger Aufenthalts bildete ein Treffen mit Dr. Ralf Lüdemann. Der Geschäftsführer der Freiberger SolarWorld Innovations regte dabei die Schaffung eines wissenschaftlichen Netzwerks von Akademikern an, die sich mit den Fragen der alternativen Energien beschäftigen.

Foto: Christoph Schmitt (l.), Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft, Prof. Jürgen Bast (2.v.l), Direktor des Instituts für Maschinenbau, und Prof. Gregory S. Herman (M.), Professor an der Oregon State University, besichtigten am 18. September die physikalischen Instititute im Gellert-Bau.

Ansprechpartner: 
Prof. Jürgen Bast