Neuer Rekord bei Einschreibungen zum Sommersemester

Mit einem Einschreiberekord hat das Sommersemester 2011 an der TU Bergakademie Freiberg heute begonnen. 320 Neue haben sich für ein Studium an der Ressourcenuniversität angemeldet und werden in den kommenden Wochen in einem der Fächer rund um die Profile Geo, Material, Umwelt und Energie zu studieren beginnen. Die beliebtesten Studiengänge in Freiberg sind Betriebswirtschaftslehre, Maschinenbau und Verfahrenstechnik. Begehrt bei den Studienstartern zum Sommersemester sind aber auch der Master in Wirtschaftsingenieurwesen und der Bachelor in Business & Law.
Die Studienanfänger kamen zur Einführungsveranstaltung in das Audimax, den größten Hörsaal der Universität auf der Winklerstraße 24. Professor Dirk Meyer, der Prorektor für Bildung der TU Bergakademie, begrüßte die Neu-Freiberger und gab ihnen nützliche Tipps fürs Studium mit auf den Weg. Er betonte die guten Jobchancen für Absolventen: "Als Student der Bergakademie wartet die Forschung und die Wirtschaft auf Sie als qualifizierte Fachleute", so Meyer.

"Wir sind nach Freiberg gekommen, weil es hier keine Studiengebühren gibt", erzählen Kai Hüttenmüller und Laura Breitkopf. Sie kommen aus der Nähe von Bremen und beginnen ein BWL-Studium.

Die TU Bergakademie Freiberg hat mehr als 5.000 Studenten und ist eine der wenigen Universitäten deutschlandweit, die einen Studienstart zum Sommersemester anbietet. Für die Neustudenten hat Studienberaterin Maria Sacher einige Tipps parat: „Wer als Erstsemester am Anfang noch nicht so richtig weiß, wie es funktioniert mit dem Studieren, der kann sich in seinem Institut, Fachbereich, bei den Studenten des Fachschaftsrats der jeweiligen Fakultät oder bei uns in der Studienberatung Rat holen. Und auch für Spätentschlossene gibt es auch nach dem Studienstarttag die Chance, sich in Freiberg an der Bergakademie einzuschreiben.“

Foto: Studienberaterin Sylvana Ludwig (rechts) verteilt vor dem Audimax Informationsmaterial an die Erstsemester-Studenten.
Ansprechpartner: 
Cornelia Riedel