Mitglieder der Internationalen Universität der natürlichen Ressourcen tagten in Ukraine

Die Teilnehmer der jährlichen Konferenz ...
Am 24. Juni trafen sich im ukrainischen Dnepropetrowsk Vertreter der Mitgliedsuniversitäten der Internationalen Universität der natürlichen Ressourcen (IUR) zu ihrem jährlichen Treffen. Unter ihnen war auch Prof. Bernd Meyer, der Rektor der TU Bergakademie Freiberg und der Freiberger Bergbauprofesso
Aus Freiberg nahmen am des jährlichen Treffen der Mitgliedsuniversitäten der Internationalen Universität der natürlichen Ressourcen (IUR) Prof. Carsten Drebenstedt, Chef-Koordinator der IUR, und Prof. Bernd Meyer, der Rektor der TU Bergakademie, teil.
Der Rektor der Montanuniversität Leoben (Österreich), Prof. Wolfhard Wegscheider, Prof. Michael Iwanow von der St. Petersburger Bergbau-Universität und Prof. Peter Czaja, Direktor der Bergbau-Fakultät der AGH Krakau (Polen) waren zu Gast im ukrainischen Dnepopetrowsk.Gastgeber und Moderator war der ukrainische Bergbau-Professor Gennadij Pivnjak, Mitglied der Akademie der Wissenschaften der Ukraine.

Die Unterzeichnung des Vertrages über ein gemeinsames europäisches Masterprogramm "Mining", in dem junge Experten im Bergbau ausgebildet werden sollen, bildete den Höhepunkt der Veranstaltung.

Am 19. November 2007 war die Internationale Universität der natürlichen Ressourcen (International University of Resources, IUR) gegründet worden. Mitgliedsuniversitäten sind neben der TU Bergakademie Freiberg die Nationale Bergbau-Universität Dnepropetrovsk, das Bergbauinstitut St. Petersburg, die Montanuniversität Leoben und die AGH Krakau.

Ziel der IUR ist es, gemeinsam dem Thema "Nutzung natürlicher Ressourcen" nachzugehen. Mit abgestimmten Forschungsprojekten und Ausbildungsangeboten zur Lösung der gegenwärtigen Schlüsselfrage der modernen Industrienationen soll die „IUR“ dazu beitragen, die Versorgung der Gesellschaft mit Rohstoffen, Energie und Wasser sicher zu stellen. „Die Herausforderung durch die weltweite Ressourcenverknappung verlangt nach globalen Anstrengungen, und daran müssen sich auch die Universitäten beteiligen. Mit der Gründung dieses Netzwerkes wollen wir einen ersten Schritt dazu unternehmen", hatte Prof. Carsten Drebenstedt, Professor für Bergbau-Tagebau an der TU Bergakademie Freiberg, damals zur Gründung der Organisation erklärt.
Ansprechpartner: 
Cornelia Riedel