Firmenkontaktbörse mit Anmelderekord

„Trotz der Finanzkrise ist die Nachfrage nach Ingenieuren ungebrochen“, stellt Dr. Sabine Schellbach, Abteilungsleiterin Öffentlichkeitsarbeit der TU Bergakademie, fest. „Das Interesse der Firmen, sich an der Freiberger Universität vorzustellen, ist in diesem Jahr so groß wie noch nie. Wir mussten erneut die Ausstellungsfläche vergrößern, um den Anfragen gerecht zu werden.“ Sogar aus Schweden und Norwegen reisen Firmen an, um mit den Abiturienten und Studierenden ins Gespräch zu kommen. An den Ständen der Unternehmen können sich Studierende über Berufschancen informieren und Praktika sowie Themen für Diplomarbeiten absprechen. Diese Verbindung von Studieninformationen mit einer Firmenkontaktbörse ist sachsenweit einmalig und ein Special der TU Bergakademie Freiberg.

Um mehr Platz für die Firmenstände zu schaffen, muss die Essensausgabe an dem Informationstag aus der Neuen Mensa verlegt werden. Hungrige Studierende brauchen jedoch auch am 8. Januar nicht auf ihr Mittagessen zu verzichten. In einem Zelt auf dem Mensavorplatz hält das Studentenwerk für alle ein Speisenangebot bereit.

Neben den Firmen stellen sich in der Neuen Mensa an dem sachsenweit schulfreien Tag auch die sechs Fakultäten und das Studentenwerk vor und beantworten Fragen zum Studium. Neben Informationen zu den Studienmöglichkeitengibt es für die Abiturienten auch Auskünfte zur Studienfinanzierung, zum Wohnen, zum Sprachangebot und zu Einsatzmöglichkeiten nach erfolgreichem Abschluss.

Wie unterschiedlich der Berufsweg von Absolventen der TU Bergakademie verlaufen kann, vermittelt eine Podiumsdiskussion. Drei Alumins berichten von ihren Karrieren, unter anderem bei einem schwedischen Maschinenbauunternehmen. 24 Betriebe, die auch auf der Firmenkontaktbörse vertreten sind, stellen zudem Berufsfelder und Einsatzmöglichkeiten vor. Schon traditionell gibt es das Quiz „Wer kennt sich an der Freiberger Uni aus?“ Wertvolle Preise, gestiftet von den teilnehmenden Firmen, winken als Lohn für richtige Antworten.

Ansprechpartner: 
Dr. Sabine Schellbach