Deutscher Forschungsverbund GERRI wächst

Nachwuchsforscher im Labor © Detlev Müller / TU Bergakademie Freiberg
Mit der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie konnte das Netzwerk der deutschen Rohstoffforschung – GERRI (German Ressource Research Institute) - einen wichtigen neuen Partner gewinnen.

Logo BGRDie BGR wird GERRI nicht nur mit dem „heißen Draht nach Berlin“ unterstützen, sondern stellt zusätzliche wissenschaftlich-technische Infrastruktur und Expertise zu Verfügung. Sie bereichert das Rohstoffnetzwerk besonders in den ersten Schritten der Verwertungskette, den Bereichen „Exploration & Mining“, „Modeling“ und „Processing“.

Logo GERRIIm GERRI-Verbund haben sich führende deutsche Universitäten und Forschungseinrichtungen aus dem Rohstoffsektor zusammengeschlossen. Gemeinsam haben sie das Ziel, die deutsche Ressourcenforschung für den internationalen Wettbewerb zu stärken. Die nationalen Rohstoffkompetenzen und -infrastrukturen der Gründungspartner sind in einer einzigartigen Datenbank erfasst.

Partner des Netzwerks © Partner des Netzwerks © Partner des Netzwerks © Partner des Netzwerks © Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie (HIF)GERRI wurde im Jahr 2015 von der TU Bergakademie Freiberg, der RWTH Aachen, der TU Clausthal, der Fraunhofer-Projektgruppe für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie IWKS am Fraunhofer ISC und dem Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf gegründet. 

Weitere Informationen unter: www.gerri-germany.org

Ansprechpartner: 
Prof. Dr. Michael Stelter ,Tel.: +49 3731 392015