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Pressebild: STF-Benzin

Prof. Hans Jürgen Seifert forscht an neuen Materialien für Lithium-Ionen-Batterien. Sie sollen Akkus für ihren Einsatz in Elektro- und Hybridautos leistungsstärker, preisgünstiger und sicherer machen. (Detlev Müller)
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Neuer Service der terra mineralia: Info-Theke

Sabine Schreiber, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Aufbereitungsmaschinen, führt mit internationalen Studierenden einen Punktlastversuch an einem Granit durch. Mit dem Versuch kann die Druckfestigkeit des Gesteins bestimmt werden. (Detlev Müller)
Pressebilder: Studium


Neuer Service der terra mineralia: Info-Theke

Die Info-Theke ist ein neuer Service der Dauerausstellung terra mineralia. Hier können unter anderem Führungen gebucht werden. (Detlev Müller)
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Bunter Mineralienreichtum aus Griechenland

19.08.2009
Autor/en: Christian Möls
Bild zu Bunter Mineralienreichtum aus Griechenland
Farbenfrohe Minerale aus Griechenland zeigt eine neue Sonderschau der TU Bergakademie Freiberg. Die Ausstellung der Geowissenschaftlichen Sammlungen wird am heutigen Mittwoch, den 19. August, um 19 Uhr mit einem Vortrag von Wolfgang Wendel im Großen Hörsaal des Werner-Baus, Brennhausgasse 14, eröffnet.
In den Geowissenschaftlichen Sammlungen, Brennhausgasse 14, erwartet die Besucher 150 erstklassige Stufen aus dem berühmten Bergbaugebiet Lavrion. Dort wurde über 5000 Jahre lang Erze und Minerale gefördert und der Grundstein für den Reichtum Athens gelegt. In Tagebauen, aber vor allem in einer Vielzahl untertägiger Stollenanlagen, fanden die Bergleute in den letzten 50 Jahren mehr als 400 verschiedene Minerale. Die Ausstellung ist bis Ende Februar 2010 zu sehen.

Die Exponate der Sonderschau, die erstmals in Sachsen der Öffentlichkeit präsentiert werden, stammen aus der Privatsammlung der Familie Karin und Wolfgang Wendel aus Kandern-Holzen bei Lörrach. Zu ihrem einmaligen Sammlungsbestand gehören Erzminerale, wie Galenit und Silber, aber vor allem die für Lavrion so typischen farbenfrohen Minerale wie Azurit, Annabergit, Malachit, Smithsonit, Karminit, Mimetesit, Pyromorphit, Konichalcit, Skorodit, Cuproadamin und Olivenit.

Die Ausstellung wird am Mittwoch, den 19. August, um 19 Uhr mit einem Vortrag von Wolfgang Wendel im Großen Hörsaal des Werner-Baus, Brennhausgasse 14, eröffnet. Alle Interessenten sind zu dieser Veranstaltung recht herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.

Die Ausstellung im Foyer und Treppenhaus der Geowissenschaftlichen Sammlungen ist montags bis donnerstags von 9-12 Uhr sowie 13-16 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 2,50 Euro, ermäßigt 1,50 Euro.


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Bereich: Geowissenschaftliche SammlungenAnsprechpartner: Andreas MassanekE-Mail:
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