- TU Home
-
Studiengänge
- Universität
- Forschung
- Fakultäten
-
Einrichtungen
- Zentrale Einrichtungen
- Career Center
- Fachsprachenzentrum
- Forschungs- und Lehrbergwerk
- Graduierten- und Forschungsakademie
- Interdiziplinäres Ökologisches Zentrum
- Internationales Universitätszentrum
- Medienzentrum
- Sammlungen TU Bergakademie Freiberg
- Studium Generale
- terra mineralia
- Universitätsarchiv
- Universitätsbibliothek
- Universitätsrechenzentrum
- Universitätssportzentrum
- Zentrales Reinraumlabor
- Stiftungen/Vereine
- Tel./E-Mail
- Zentrale Dienste
- Jobs & Karriere
Kontakt
| Bastian Fermer Akademiestraße 6 I Raum 1.05 09596 Freiberg |
| Telefon: +49 3731 39 2355 |
| Fax: +49 03731 39 2418 |
| E-Mail: |
| twitter: @MediaTUFreiberg |
Freiberg startet Lithium-Initiative

Die TU Bergakademie Freiberg hat am 5. Mai 2009 die "Lithium-Initiative Freiberg" gestartet. Wissenschaftler von fünf
Fakultäten forschen in der Initiative mit Partnern aus der Industrie an neuen Lithium-Ionen-Technologien.
Gemeinsam wollen die Experten unter anderem größere und vor allem sicherere Lithium-Ionenbatterien für Autos
entwickeln. Auch die Frage, wie der steigende Lithium-Bedarf der
Industrie gedeckt werden kann, wird Thema sein.
"Mit der Lithium-Initative wird an der TU Bergakademie ein
wissenschaftliches Lithium-Kompetenz-Zentrum entstehen, das hilft, Sachsen zu einem führenden Standort der Lithium-Technologie zu machen", erklärt Prof. Wolfgang Voigt, Professor für Anorganische Chemie an der TU Bergakademie Freiberg und Initiator der Lithium-Initiative. Partner der Initiative sind das Geokompetenz-Zentrum Freiberg e.V., die
Bundesanstalt für Geologie und Rohstoffe Hannover (BGR), die Autonome Universität in Potosi (Bolivien), aber auch Firmen in Sachsen und Thüringen, wie LiTEC-EVONIK Kamenz, K-UTEC Salt Technologies AG Sondershausen und ERCOSPLAN Erfurt.
Die Lithium-Forschung hat sich bereits als fester Bestandteil der Werkstoffforschung an der TU Bergakademie Freiberg etabliert. So richtet die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) derzeit an der Freiberger Universität ein Schwerpunktprogramm ein. Darin werden Wissenschaftler aus ganz Deutschland Werkstoffe für die nächste Generation der Lithium-Ionenbatterien entwickeln. Der Freiberger Universität stehen dafür von der DFG fünf Jahre lang über acht Millionen Euro zur Verfügung.
Bild: Der Freiberger Chemiker Prof. Wolfgang Voigt (r.) untersucht mit Prof. Jens Gutzmer (l.) und Prof. Hans Jürgen Seifert (M.) am Rasterelektronenmikroskop einen Granit mit Zinnwaldit. Das Mineral aus dem Erzgebirge enthält Lithium, das in Batterien der neusten Generation zum Einsatz kommt. Fotograf: Detlev Müller.
Die Lithium-Forschung hat sich bereits als fester Bestandteil der Werkstoffforschung an der TU Bergakademie Freiberg etabliert. So richtet die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) derzeit an der Freiberger Universität ein Schwerpunktprogramm ein. Darin werden Wissenschaftler aus ganz Deutschland Werkstoffe für die nächste Generation der Lithium-Ionenbatterien entwickeln. Der Freiberger Universität stehen dafür von der DFG fünf Jahre lang über acht Millionen Euro zur Verfügung.
Bild: Der Freiberger Chemiker Prof. Wolfgang Voigt (r.) untersucht mit Prof. Jens Gutzmer (l.) und Prof. Hans Jürgen Seifert (M.) am Rasterelektronenmikroskop einen Granit mit Zinnwaldit. Das Mineral aus dem Erzgebirge enthält Lithium, das in Batterien der neusten Generation zum Einsatz kommt. Fotograf: Detlev Müller.
| Bereich: Fakultät 2 - Chemie und Physik | Ansprechpartner: Prof. Wolfgang Voigt | E-Mail: |
Weitere Meldungen zum Thema Lithium (3) .

