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Achte Internationale Sommerschule gestartet

Die Teilnehmer der 8. Internationalen Sommerschule mit der Direktorin des Internationalen Universitätszentrums, Katja Polanski (l.), und dem wissenschaftlichen Leiter Prof. Dimosthenis Trimis (r.). Foto: Torsten Mayer
Studierende aus Kanada, den USA, Indien und Palästina besuchen
derzeit im Rahmen der achten internationalen Sommerschule die TU
Bergakademie Freiberg. Bis zum 24. Juni lassen sie sich für fünf
Wochen zum Thema Erneuerbare Energieversorgung schulen. Im
Mittelpunkt der Lehrveranstaltungen und Exkursionen stehen die
Energiegewinnung aus Biomasse, die Solarthermie und Photovoltaik, die
Windkraftnutzung und die Brennstoffzellenforschung.
"On the Cutting Edge of Sustainable Energy Supply" – "Der neueste
Stand auf dem Gebiet der nachhaltigen Energieversorgung" lautet der
Titel der internationalen Sommerschule. Sie wird vom Internationalen
Universitätszentrum und unter der akademischen Leitung von Prof. Dr.
Dimosthenis Trimis vom Institut für Wärmetechnik und Thermodynamik
organisiert.
20 Lehrende aus fünf Fakultäten der TU Bergakademie Freiberg führen Vorlesungen, Laborpraktika und Exkursionen durch. Neben den theoretischen Grundlagen werden Exkursionen zu Unternehmen und Forschungsinstituten für Einblicke in die praktische Anwendung der neuen Technologien sorgen. Die Gaststudierenden besuchen unter anderem eine Windkraft- und eine Geothermieanlage und lernen die Herstellung von Photovoltaikmodulen sowie die Synthesegaserzeugung aus Biomasse kennen.
Die meisten Teilnehmer sind Englisch-Muttersprachler. Ein Intensivsprachkurs bietet ihnen die Möglichkeit, die deutsche Sprache näher kennen zu lernen. Für die Sprachpraxis im Austausch mit deutschen Studierenden ist ebenfalls gesorgt in zahlreichen kulturellen Veranstaltungen, darunter Städtetouren nach Dresden, Prag, Berlin und Potsdam.
20 Lehrende aus fünf Fakultäten der TU Bergakademie Freiberg führen Vorlesungen, Laborpraktika und Exkursionen durch. Neben den theoretischen Grundlagen werden Exkursionen zu Unternehmen und Forschungsinstituten für Einblicke in die praktische Anwendung der neuen Technologien sorgen. Die Gaststudierenden besuchen unter anderem eine Windkraft- und eine Geothermieanlage und lernen die Herstellung von Photovoltaikmodulen sowie die Synthesegaserzeugung aus Biomasse kennen.
Die meisten Teilnehmer sind Englisch-Muttersprachler. Ein Intensivsprachkurs bietet ihnen die Möglichkeit, die deutsche Sprache näher kennen zu lernen. Für die Sprachpraxis im Austausch mit deutschen Studierenden ist ebenfalls gesorgt in zahlreichen kulturellen Veranstaltungen, darunter Städtetouren nach Dresden, Prag, Berlin und Potsdam.
Weitere Informationen unter:
http://tu-freiberg.de/iuz/index_2.html?id=339
| Bereich: Internationales Universitätszentrum „Alexander von Humboldt“ | Ansprechpartner: Michaela Luft & Michaela Tietz | E-Mail: |
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