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  • Kooperationsvertrag mit Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf unterzeichnet

     DRUCK
    31.03.2011
    Autor/en: Cornelia Riedel
    Bild zu Kooperationsvertrag mit Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf unterzeichnet
    In Anwesenheit von Sachsens Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Sabine von Schorlemer, unterzeichneten am 28.3. in Dresden der Vorstand das Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) und der Rektor der TU Bergakademie Freiberg einen Kooperationsvertrag. Dieser stellt die seit Jahren enge Zusammenarbeit auf eine tragfähige und ausbaufähige Grundlage.
    Beide Einrichtungen wollen in Zukunft noch enger zusammenarbeiten. So sollen beispielsweise leitende Wissenschaftler gemeinsam berufen werden. Auch auf den gemeinsamen Betrieb des neuen Instituts für Ressourcentechnologien in Freiberg zielt das Kooperationsabkommen ab.

    Das Bestreben des Instituts für Ressourcentechnologien ist es, die deutsche Wirtschaft sichernd und nachhaltig mit nötigen Rohstoffen zu versorgen, um sie unabhängiger von den globalen Märkten zu machen. Das Bundesministerium für Forschung und Bildung hatte Ende letzten Jahres dem gemeinsamen Vorschlag der TU Bergakademie Freiberg und des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf den Zuschlag erteilt und folgte damit dem Votum einer internationalen Gutachterkommission.

    Für den Freistaat Sachsen bedeute das neue Institut eine große Bereicherung in der Forschungslandschaft sowie eine enorme Steigerung der wissenschaftlichen Leistungsfähigkeit. Die Kooperation von universitärer und außeruniversitärer Forschung sei die Antwort auf die aktuelle Herausforderung des internationalen Wissenschaftsbetriebes, so Sabine von Schorlemer am Rande der Vertragsunterzeichnung. Die sächsische Wissenschaftsministerin weiter: „Mit der Erarbeitung von unausweichlichen Lösungsfragen für eine lebenswerte Zukunft stellt sich Sachsens Wissenschaft den großen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts stellvertretend für die Industriemacht Deutschland.“

    Ziel des Instituts ist es, als nationale Forschungsinstitution die Versorgung der deutschen Wirtschaft mit dringend benötigten mineralischen und metallhaltigen Rohstoffen abzusichern. Dazu sollen die wissenschaftlichen Grundlagen geschaffen und neue Technologien zur effizienten Erkundung, Gewinnung und Nutzung mineralischer und metallhaltiger Rohstoffe entwickelt werden.

    Foto, von links: Prof. Bernd Meyer, Rektor der TU Bergakademie Freiberg; Professor Peter Jöhnk, Kaufmännischer Direktor des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf; Prof. Sabine von Schorlemer, Sächsische Wissenschaftsministerin; Prof. Roland Sauerbrey, Wissenschaftlicher Direktor des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf Quelle: SMWK
    Bereich: Abteilung 2.3 - ÖffentlichkeitsarbeitAnsprechpartner: Cornelia RiedelE-Mail:
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    • Aktualisierung: 06.12.2012,
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