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TU Bergakademie gewinnt Sächsischen Integrationspreis

Manuela Junghans vom Internationalen Universitätszentrum (2.v.l.) und die Studentin Sandra Jahne nehmen den Sächsischen Integrationspreis von Sozialministerin Christine Clauß (CDU) entgegen. Rechts im Bild: Sachsens Ausländerbeauftragter Martin Gillo. Foto: Fotostudio Giersch
Das Internationale Universitätszentrum der
TU Bergakademie Freiberg hat mit dem Projekt: „ISIS – Internationale Studenten in Schulen“ den sächsischen Integrationspreis gewonnen. Am Freitag, den 12. November, wurde der Preis im Sächsischen Landtag verliehen. Manuela Junghans vom Internationalen Universitätszentrum nahm den Preis aus den Händen von Sachsens Ausländerbeauftragtem Martin Gillo und Sozialministerin Christine Clauß (CDU) entgegen.
Das Programm ISIS ermöglicht ausländischen Studenten der TU Bergakademie Freiberg, ihr Heimatland in einer Schule in Freiberg und Umgebung zu präsentieren. Sachsens Ausländerbeauftragter Martin Gillo und Christine Clauß, Ministerin für Soziales und Verbraucherschutz (CDU), übergaben den Integrationspreis am Freitag in Dresden. Eine achtköpfige Jury hatte unter 61 Bewerbungen die Preisträger ausgewählt.
"Integration ist ein Gewinn und eine Bereicherung für unsere Gesellschaft", hatte Christine Clauß bei der Verleihung des Sächsischen Integrationspreises in Dresden gesagt. „Wir brauchen die Integration von Menschen, die bereits in Sachsen leben und wir brauchen die Zuwanderung von weiteren Personen“, so Clauß. „Zuwanderung wird aber nur gelingen, wenn es in Sachsen ein weltoffenes und integrationsfreundliches Klima gibt.“
Foto: Manuela Junghans vom Internationalen Universitätszentrum der TU Bergakademie Freiberg (2.v.l.) und die Studentin Sandra Jahne nehmen von Christine Clauß, Ministerin für Soziales und Verbraucherschutz, und dem sächsischen Ausländerbeauftragten Martin Gillo den Preis entgegen.
Bildquelle: Giersch/Sächsischer Landtag
"Integration ist ein Gewinn und eine Bereicherung für unsere Gesellschaft", hatte Christine Clauß bei der Verleihung des Sächsischen Integrationspreises in Dresden gesagt. „Wir brauchen die Integration von Menschen, die bereits in Sachsen leben und wir brauchen die Zuwanderung von weiteren Personen“, so Clauß. „Zuwanderung wird aber nur gelingen, wenn es in Sachsen ein weltoffenes und integrationsfreundliches Klima gibt.“
Foto: Manuela Junghans vom Internationalen Universitätszentrum der TU Bergakademie Freiberg (2.v.l.) und die Studentin Sandra Jahne nehmen von Christine Clauß, Ministerin für Soziales und Verbraucherschutz, und dem sächsischen Ausländerbeauftragten Martin Gillo den Preis entgegen.
Bildquelle: Giersch/Sächsischer Landtag
Weitere Informationen unter:
http://www.soziales.sachsen.de/integrationspreis.html
| Bereich: Abteilung 2.3 - Öffentlichkeitsarbeit | Ansprechpartner: Cornelia Riedel | E-Mail: |
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