Forschungs- und Lehrbergwerk

Ein Bergwerk zwischen Tradition und Zukunft

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Förderturm "Reiche Zeche"Die Bergakademie Freiberg wurde 1765 auch unter dem Aspekt gegründet die Erkundung, Gewinnung und Aufbereitung von Rohstoffen wissenschaftlich fundiert zu untersuchen und damit die Produktivität und Wirtschaftlichkeit des Bergbaues zu verbessern. Gleichzeitig galt es Fachkräfte auf diesen Gebieten auszubilden, die diese neuen Erkenntnisse im Bergbau anwenden.

Was ist für Lehre und Forschung besser geeignet, wenn nicht ein Bergwerk selbst?

Über viele Jahrzehnte hinweg wurde das Wissen der Bergakademie u. a. direkt im sächsischen Bergbau angewendet. Unmittelbar mit der Stilllegung des Freiberger Bergbaues im Jahre 1913 forcierte die Bergakademie ihre Anstrengungen zur Übernahme von Teilen der Himmelfahrt Fundgrube für Lehre und Forschung.

Standortvorteil der Bergakademie

GrubenlokDer Standortvorteil der Bergakademie gründete sich u.a. an die Existenz eines Bergwerkes, das für praxisnahe Ausbildung der Studenten und die Forschung genutzt wird.

Aus Traditionen lernen, um für die Zukunft gerüstet zu sein - das ist unser Motto. Das Ziel der Leitung und des Personals des Lehrbergwerkes besteht darin den Grubenbetrieb effizienter in die Lehre zu integrieren und den Instituten neue Nutzungsmöglichkeiten anzubieten. Absolventen mit kontinuierlichem Praktikumsbetrieb im Lehrbergwerk wissen diese Erfahrungen zu schätzen.

Aktuelles

Teams der Kneipenrallye mit Verkleidungen und lustigPlakaten vor der Neuen Mensa
Als erste Disziplin für das ‚Freiberg-Diplom’ trommelte die Freiberger Kneipenrallye am 12. Oktober 2017 erneut alle Erstsemester zusammen. Wie jedes Jahr kämpften zusammengewürfelte Gruppen in verschiedenen Kneipen und in ausgelassenen Spielen um den Siegertitel. … weiterlesen
Doktorand am untertägigen Versuchsstand bereitet Biolaugung vor
Noch bis Mittwoch (27. September) treffen sich in Freiberg rund 200 internationale Biohydrometallurgen zur zweijährlichen Fachtagung. Auf der Agenda stehen Vorträge und Diskussionen zu verschiedenen Aspekten des Bergbaus und der Bergbau-Sanierung mit biotechnologischen Methoden. … weiterlesen
drei Doktoranden am neuen Bohrer
Ein großer Schritt für die Energiewende: Ein in Dresden und Freiberg entwickeltes neues Bohrverfahren hat das Potenzial, die Bohrkosten für die Tiefengeothermie deutlich zu reduzieren. … weiterlesen
Gruppenfoto mit den Nachwuchsdiplomaten vor der Aula
Gestern (12. September) informierten sich neun Nachwuchsdiplomaten aus Aserbaidschan, Kasachstan, Kirgistan, Tadschikistan und Usbekistan an der TU Bergakademie Freiberg über die Schwerpunkte der Ressourcenuniversität, ihre Kooperationen insbesondere mit Zentralasien und die deutsche Energiepolitik. … weiterlesen
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