Leben in der Universitätsstadt

Bei der Suche nach einem Studium zieht es viele junge Menschen heute eher in große Städte wie Leipzig oder Dresden. Dabei liegt nicht unweit der beiden Großstädte – genau zwischen Dresden und Chemnitz – die Universitätsstadt Freiberg. 

Mit seinen 42.000 Einwohnern gehört Freiberg zwar zur Kategorie Kleinstadt, gerade das beschert ihr aber ein ganz besonderes Flair. Kurze Wege zu den Hörsälen, günstige Mieten sowie vielzählige Kultur- und Freizeitangebote machen das Leben in der Universitätsstadt attraktiv. So bietet die Stadt neben dem Mittelsächsischen Theater auch ein Kino, Museen, Bars, Cafés und Restaurants. Und soll es doch einmal nach Dresden gehen, ist die Landeshauptstadt dank der guten Verkehrsanbindung mit Bahn oder Auto in nur 45 Minuten zu erreichen.

Darüber hinaus bietet Freiberg mit der Universität, dem Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie und als Technologie- sowie Geomontan-Standort im Bereich der Halbleiterfertigung und der Solartechnik attraktive Berufsmöglichkeiten für unsere Absolventen. 

Aktuelles

Die 35 Stipendiaten mit ihren Förderern © Eckardt Mildner
28 Stipendien, das entspricht in diesem Jahr 35 Stipendiaten, hat die Freiberger Universität für das Wintersemester 2017/18 vergeben. Damit würdigt sie zum 14. Mal die herausragenden Leistungen ihrer Studierenden. Die Urkunden wurden am 30. November in der terra mineralia überreicht. … weiterlesen
Gruppenbild vom Workshop an der NMU zusammen mit dem Generalkonsul Wolfgang Möss
Bei einem deutsch-ukrainischem Workshop vom 21. bis 24. November tauschten sich Freiberger, Dresdner Professoren gemeinsam mit Vertertern unterschiedlicher Universitäten in Dnipro (Ukraine) über die akademische Selbstverwaltung aus. … weiterlesen
(v.l.) Vladimir Tikhonovich Borsenkov von der Bergbau-Universität in St. Petersb
Rektor Prof. Dr. Klaus-Dieter Barbknecht hat am 30. November den Georgius-Agricola-Preis des Deutsch-Russischen Rohstoff-Forums überreicht. Die mit 3000 Euro dotierte Auszeichnung ging an Bruno Grafe von der TU Freiberg und an Daniil Karmanskiy von der Staatlichen Bergbau-Universität St. Petersburg. … weiterlesen
Blick über die Stadt von Kathmandu
Seit November forscht die nepalesische Mathematikerin Dr. Urmila Pyakurel von der Tribhuvan University, Kathmandu mit einem Georg Forster-Forschungsstipendium für Postdoktoranden der Alexander-von-Humboldt-Stiftung an der TU Bergakademie Freiberg an Fragen der Verkehrsnetzoptimierung im Notfall. … weiterlesen
Inhalt abgleichen