Mitteilungen und Veranstaltungshinweise

Auf dieser Seite erhalten Sie aktuelle Mitteilungen und Veranstaltungshinweise zu neuen Initiativen und Projekte im Rahmen der nationalen und internationalen Wissenschaftlermobilität mit Relevanz zur TU Bergakademie Freiberg. 

Diese Informationen werden nach Möglichkeit regelmäßig ergänzt.

Letzte Aktualisierung: Donnerstag, 02. Juni 2016



Chinesisch-Russische Universität in Shenzhen gegründet (vom 30.05.2016)

Die neugegründete Universität basiert auf einer Kooperation der Lomonossow-Universität Moskau und der Technischen Universität Peking.Ab September soll der Lehrbetrieb in englischer Sprache in Bio-Ökologie und Nanobiotechnologie begonnen werden. Mehr als die Hälfte der Lehrenden der Universität werden von der Lomonossow-Universität Moskau ausgewählt werden, die restlichen aus der ganzen Welt.Das Kooperationsprojekt wird unterstützt von der Stadtregierung Shenzhen; bereits im März 2014 hatten die Bildungsministerien Russlands und Chinas ein Memorandum zur Kooperation in den Bereichen Energie, Innovation und Produktionsanlagen unterzeichnet.


 

Workshop zur Philipp Schwartz Initiative der Alexander von Humboldt-Stiftung (vom 18.04.2016)

Vom 19. - 20. April 2016 findet ein Workshop zur Philipp Schwartz Initiative der Alexander von Humboldt-Stiftung in Kooperation mit dem Scholar Rescue Fund und dem Council for At-Risk Academics in Berlin statt. Representiert werden außerdem das Scholars at Risk Network (NY University) sowie der Scholar Resuce Fund (Institute of International Education (IIE), NY). Aus dem IUZ hat Frau Shalene Schmidt an dem Workshop teilgenommen. Nähere Informationen zu den Workshopinhalten erhalten Sie bei Frau Ingrid Lange im IUZ. 

Das Programm zum diesjärigen Workshop in Berlin finden Sie >> hier.

Für Informationen zur Philipp Schwartz Initiative wählen Sie bitte >> diesen Link.


 

AcademiaNet-Initiative für exzellente Wissenschaftlerinnen (vom April 2016)

Eine Initiative der Robert Bosch Stiftung und Spektrum Wissenschaft in der Förderung zur Besetzung von exzellenten Wissenschaftlerinnen in Führungspositionen und Gremien. Die Initiative bietet neben Vorstellungen erfolgreicher Wissenschaftlerinnen auch eine Plattform zur persönlichen Nutzung und beruflichen Vernetzung. Seit ihrem Start in 2010 ist diese Plattform stark gewachsen, so dass sich dort inzwischen Profile von mehr als 2000 Wissenschaftlerinnen aus ganz Europa finden. In der in 2014 veröffentlichten Broschüre "No more excuses!" (auch im IUZ erhältlich) finden sich weitere interessante Hintergrundinformationen über AcademiaNet.

Die Broschüre "No more excuses!" >>hier downloaden 

AcademiaNet wird unterstützt durch zahlreiche Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft: >> zu den Partnern


DAAD vertieft Zusammenarbeit mit russischen Hochschulen (vom 23.03.2016)

Im März 2016 haben die DAAD-Präsidentin Professor Margaret Wintermantel und der Vorsitzende der "Assoziation der führenden Universitäten Russlands" (ALU), Professor Nikolaj Kropachev eine Absichtserklärung für das gemeinsame Stipendienprogramm "Abram Joffe" unterzeichnet. Hiermit sollen hochqualifizierte Nachwuchskräfte und Studierende deutscher und russischer Universitäten in einem Studien- und Forschungsaufenthalt im jeweils anderen Land gefördert werden. 

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Neue MIND-Studie bestätigt: Internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler fühlen sich wohl in Deutschland (vom März 2016)

Attraktive Forschungsbedingungen, eine gute Arbeitsatmosphäre und Gleichberechtigung. Damit punkten deutsche Hochschulen bei internationalen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und ermutigen diese, ihr Forschungsvorhaben längerfristig in Deutschland fortzusetzen. Dies bestätigen die Ergebnisse der aktuellen MIND-Studie, veröffentlicht durch GATE-Germany des DAAD sowie der Hochschulrektorenkonferenz (HRK). Finanziert wurde diese Studie durch das Bundeministerium für Bildung und Forschung (BMBF).

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Eine Zusammenfassung der MIND-Studie finden Sie hier >>. Die vollständige Studie im Pdf-Format finden Sie hier >>.


 

DFG startet deutsch-russische Kooperation in der Materialforschung (vom 10.03.2016)

Im Rahmen der von der DFG und der Russian Foundation for Basic Research (RFBR) geförderten Forschungskooperation in den Ingenieurwissenschaften, wollen drei deutsche und vier russische Forschungsgruppen in den kommenden sechs Jahren neue Felder im Bereich der magnetischen Hybridmaterialien erschließen. Neben dem Sprecher der Initiative, Prof. Dr. Stefan Odenbach (TU Dresden) sind insgesamt 25 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Ilmenau, Ekaterinbug, Moskau und Perm an der Forschungskooperation beteiligt.

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UKRAINE-Netzwerk (UKRainian Academic International Network) gegründet (vom Januar 2016)

Das „Ukrainische Akademische Internationale Netzwerk“ wurde während eines offiziellen Auftaktes Ende Januar 2016 in Kooperation mit dem DAAD, der DFG und der Alexander von Humboldt-Stiftung eröffnet. Ziele dieses Netzwerkes sind unter anderem der Ausbau von Kontakten unter den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie ein deutsch-ukrainischer, akademischer Austausch. Initiiert wurde das Netzwerk von der DAAD-Alumna Frau Dr. Oksana Seumenicht. 

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Detailierte Informationen zum UKRAINE-Netzwerk finden Sie >> hier.