Petrologische Sammlung

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Geschichte

Die Anfänge der Gesteinssammlung gehen wie die der Lagerstättensammlung auf den geognostischen Teil der WERNER-Sammlung zurück. Dieser fand Ergänzung durch die Angliederung der Privatsammlung von Carl Amandus KÜHN (1783-1848).

Petrologie wurde bis in die 20er Jahre des 20. Jahrhunderts nicht gelehrt, so dass die Loslösung der Gesteine aus der Lagerstättensammlung erst sehr spät erfolgte. Erst 1958 wurde mit der Bereitstellung eines Ausstellungssaales eine Petrologische Sammlung für Lehre und Forschung eingerichtet. Wichtige historische Bestände sind die Musterkollektionen der berühmten russischen Kolyvaner Gesteinsschleiferei und die 1931 vom Arktischen Institut der UdSSR übergebene Kollektion von Gesteinen der Chibine Tundra. Als bedeutender Neuzugang ist eine umfangreiche Sammlung sächsischer Gesteine zu nennen, die 1997 aus Privathand erworben werden konnte.

Sammlung

Die Sammlung umfasst gegenwärtig ca. 16.000 Belege.

 

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