Brennstoffgeologische Sammlung

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Geschichte

Erste Belegstücke stammen von Friedrich August BREITHAUPT (1791-1873), Bernhard v. COTTA (1808-1879) und Alfred Wilhelm STELZNER (1840-1895). Mit Otto STUTZER (1881-1936) beginnt der systematische Aufbau der Sammlung. 1919 hielt er erstmalig in der Welt eine Vorlesung über "Die Geologie der Kohlen" und 1927 erfolgte die Gründung des Freiberger Institutes für Kohlengeologie entsprechend seiner Anregung. Von ihm, Karl Alfons JURASKY (1903-1945), Richard HUNGER (1911-1957) und Gerhard ROSELT (1915-2000) wurde die Verbindung zwischen Kohlengeologie und Paläobotanik (auch in den Sammlungen) demonstriert und von ihren Schülern weiterentwickelt.

Sammlung

Der Bestand der Sammlung umfasst heute etwa 30.000 Belegstücke sowie 30.000 Präparate und Schliffe.

 

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