Professur für Geochemie und Geoökologie

Wissenschaftliches Kernthema der Professur ist die Erdsystemforschung. Prozesse und Phänomene in Atmosphäre, Pedosphäre, Hydrosphäre, Biosphäre und Lithosphäre sowie deren Wechselwirkungen werden dafür vor allem in Europa, Asien und Lateinamerika bearbeitet.

Arbeitsbereiche der Gruppe Geochemie und Geoökologie: 

  • Analytische Geochemie
  • Geochronologie
  • Isotopengeochemie
  • Umweltgeochemie

Isotopengeochemie und Geochronologie mit ihren Laboratorien werden von Prof. Dr. Marion Tichomirowa geleitet. Analytische und Umweltgeochemie stehen unter der Leitung von Prof. Dr. Jörg Matschullat sowie Dr. Alexander Plessow als Laborleiter. Hier wird ein großes Spektrum analytischer Arbeiten auch als Dienstleistung innerhalb der Fakultät und für andere Kollegen bearbeitet. Im Bereich Umweltgeochemie reicht das Engagement von der Atmosphärenchemie bis zur Bodenchemie. Die Untersuchung von Biota, Gewässern und ihrer Sedimente, von Stoffbilanzen, Stoffhaushaltsberechnungen und Prozessaufklärung tragen alle Bereichen gemeinsam.

Thermionenmassenspektrometer, TIMS Laminarbox mit Mikroskop Druckaufschlussverfahren zur Analyse von Proben

 

Nebelsammler auf dem Fichtelberg30m Messturm in OberbärenburgWetonly-Sammler Oberbärenburg 

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Aktuelles

Frontansicht CHILE-HAUS-FREIBERG
Am 19. Oktober überreichte Dr. Erika Krüger, Vorstandsvorsitzende der Dr.-Erich-Krüger-Stiftung und großzügige Stifterin der TU Bergakademie Freiberg, das CHILE-HAUS-FREIBERG der Universität zur Nutzung. … weiterlesen
Doktorand am untertägigen Versuchsstand bereitet Biolaugung vor
Noch bis Mittwoch (27. September) treffen sich in Freiberg rund 200 internationale Biohydrometallurgen zur zweijährlichen Fachtagung. Auf der Agenda stehen Vorträge und Diskussionen zu verschiedenen Aspekten des Bergbaus und der Bergbau-Sanierung mit biotechnologischen Methoden. … weiterlesen
Die Freiberger Doktorandin Yaman Randani untersucht die Glasperlen auf einer Wan
Sie sind klein und doch steckt in ihnen so viel Geschichte – Die Rede ist von Glasperlen aus dem 18. Jahrhundert. Zu finden sind sie auf den Wandbehängen des „Roten Schmelzzimmers“ im Arnstädter Neuen Palais. Welche Geheimnisse sich in ihnen verbergen, untersucht jetzt eine Freiberger Doktorandin. … weiterlesen
Aufgestellte Mineralstufen
Wissenschaftsministerin Dr. Stange: „Die Frage nach Ressourcen und der gesellschaftliche Umgang mit ihnen sind eine Brücke direkt in die Gegenwart.“ … weiterlesen
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