Gleichstellungsbeauftragte

 

Dr. Katja Beier

Dr. Katja Beier


Gleichstellungsbeauftragte

Zimmer Werner-Arnold-Bau Agricolastraße 22

Telefon +49 3731 39-2501
Fax +49 3731 39-2502
Katja [dot] Beierattbt [dot] tu-freiberg [dot] de



Aufgaben der Gleichstellungsbeauftragten:

  1. Förderung des Bewusstseins für Gleichstellung von Frauen und Männern
  2. Beratung des Dekans in Fragen der Gleichstellung von Frauen und Männer
  3. Mitglied der Rektoratskommission Gleichstellung
  4. Mitwirkung bei Stellenbesetzungen des wissenschaftlichen Personals
  5. Beratende Mitwirkung in Berufungskommissionen der Fakultät
  6. Beratung von studierenden Eltern
  7. Beratung von Rat suchenden Frauen und Männern

Zentrales aus dem § 55 SächsHG Gleichstellungsbeauftragte

  1. Für die Hochschule und jede Fakultät werden jeweils ein Gleichstellungsbeauftragter und mindestens ein Stellvertreter gewählt. An einer Zentralen Einrichtung nach § 92 kann ein Gleichstellungsbeauftragter gewählt werden.
  2. Der Gleichstellungsbeauftragte wirkt in seinem Zuständigkeitsbereich auf die Herstellung der Chancengleichheit für Frauen und Männer und auf die Vermeidung von Nachteilen für Mitglieder und Angehörige der Hochschule hin. Er unterbreitet Vorschläge und nimmt Stellung zu allen die Belange der Gleichstellung berührenden Angelegenheiten, insbesondere in Berufungsverfahren und bei der Einstellung des wissenschaftlichen und künstlerischen Personals. Er hat das Recht auf Einsichtnahme in Bewerbungsunterlagen. Der Gleichstellungsbeauftragte der Fakultät ist berechtigt, an Sitzungen der Berufungskommissionen mit Rede- und Antragsrecht teilzunehmen.
  3. Der Gleichstellungsbeauftragte der Fakultät und mindestens ein Stellvertreter werden von den Mitgliedern der Fakultät gewählt. Wählbar sind Vertreter aller Mitgliedergruppen nach § 50 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 4. Der Gleichstellungsbeauftragte der Hochschule und seine Stellvertreter werden von den Gleichstellungsbeauftragten der Fakultäten und der Zentralen Einrichtungen nach § 92 gewählt.
  4. Das Rektorat sorgt für angemessene Arbeitsbedingungen der Gleichstellungsbeauftragten und unterrichtet sie rechtzeitig über alles für die Erfüllung ihrer Aufgaben Erforderliche. Die Gleichstellungsbeauftragten sind zur Ausübung ihres Amtes von ihren sonstigen Dienstaufgaben angemessen zu entlasten. Die Entlastung kann auch nach Ablauf der Amtszeit als Freistellung für bis zu 2 Semester gewährt werden.