Fakultät für Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnologie (Fakultät 5)
Wir entwerfen die Materialien von Morgen
Innovative Materialien für neue Anwendungen – dieser Herausforderung stellen sich Werkstoffwissenschaftler und -technologen. Ob Materialien für neue Speicherchips, superleichte Werkstoffe für Flugzeuge oder intelligente Stähle mit Gedächtnis – die Produkte von Morgen hängen von ihren Visionen und Lösungen ab.
Die TU Bergakademie Freiberg bietet in der Ausbildung eine bundesweit einmalige Verbindung der Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnologie. In engem Kontakt mit der Industrie werden die angehenden Werkstoffingenieure zu Experten für Metalle, keramische Werkstoffe, Elektronik- und Sensormaterialien sowie Verbundwerkstoffe ausgebildet. Ob in der Forschung oder der Industrie – Freiberger Absolventen sind weltweit gefragt.
Die TU Bergakademie Freiberg gehört zu den Siegern der Sächsischen Landesexzellenzinitiative. Die Entscheidung der Fachjury, die das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst einberufen hat, teilte die sächsische Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange am heutigen 27. August mit. Das Freiberger Forscherteam um Prof. David Rafaja, Direktor des Instituts für Werkstoffwissenschaft, kann nun in den nächsten fünf Jahren mit einer Förderung in Höhe von 20 Millionen Euro rechnen. ...
Die Mitglieder des neuen DFG-Sonderforschungsbereichs „TRIP-MATRIX-COMPOSITE“ kamen am Freitag, dem 13. Juni, zu ihrer konstituierenden Sitzung zusammen. Damit fiel der Startschuss für das Forschungsprojekt, das in den nächsten vier Jahren neue Werkstoffe aus Stahl und Keramik entwickelt. Als sein Sprecher wurde Prof. Horst Biermann, Institut für Werkstofftechnik, bestätigt.
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat einen neuen Sonderforschungsbereich (SFB) an der TU Bergakademie Freiberg bewilligt, in dem neue Werkstoffe aus Stahl und Keramik entwickelt werden. Das Forschungsprojekt wird in den ersten vier Jahren mit rund zehn Millionen Euro gefördert. Diese Entscheidung fällte die DFG am 20. Mai auf ihrer Senatssitzung in Bonn. Unter dem Namen "TRIP-MATRIX-COMPOSITE" arbeiten in dem SFB Wissenschaftler aus vier Freiberger Fakultäten zusammen.