- TU Home
-
Studiengänge
- Universität
- Forschung
- Fakultäten
-
Einrichtungen
- Zentrale Einrichtungen
- Career Center
- Fachsprachenzentrum
- Forschungs- und Lehrbergwerk
- Graduierten- und Forschungsakademie
- Interdiziplinäres Ökologisches Zentrum
- Internationales Universitätszentrum
- Medienzentrum
- Sammlungen TU Bergakademie Freiberg
- Studium Generale
- terra mineralia
- Universitätsarchiv
- Universitätsbibliothek
- Universitätsrechenzentrum
- Universitätssportzentrum
- Zentrales Reinraumlabor
- Stiftungen/Vereine
- Tel./E-Mail
- Zentrale Dienste
- Jobs & Karriere
Informationen für:
Studiengänge
Studiengänge mit anderen Fakultäten
Kontakt
Amtierender DekanProf. Dr.-Ing. habil. Horst Biermann (Prodekan)
Telefon: +49 3731 39 3564
E-Mail:
Sekretariat
Heike Bark
Telefon: +49 3731 39 2994
Fax: +49 3731 39 3657
E-Mail:
Dekanatsrätin
Dr. oec. Ulrike Mörters
Sitz: Gustav-Zeuner-Str. 5, Haus Metallkunde, Zi. 105
Telefon: +49 3731 39 3577
E-Mail:
Fakultät für Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnologie (Fakultät 5)
Wir entwerfen die Materialien von Morgen
Innovative Materialien für neue Anwendungen – dieser Herausforderung stellen sich Werkstoffwissenschaftler und -technologen. Ob Materialien für neue Speicherchips, superleichte Werkstoffe für Flugzeuge oder intelligente Stähle mit Gedächtnis – die Produkte von Morgen hängen von ihren Visionen und Lösungen ab.
Die TU Bergakademie Freiberg bietet in der Ausbildung eine bundesweit einmalige Verbindung der Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnologie. In engem Kontakt mit der Industrie werden die angehenden Werkstoffingenieure zu Experten für Metalle, keramische Werkstoffe, Elektronik- und Sensormaterialien sowie Verbundwerkstoffe ausgebildet. Ob in der Forschung oder der Industrie – Freiberger Absolventen sind weltweit gefragt.
Nutzen Sie die Werkstoffkompetenz der TU Bergakademie Freiberg und bauen Sie mit an den Materialien der Zukunft. Informieren Sie sich über die Forschungsschwerpunkte an der Fakultät für Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnologie.
Aktuelle Meldungen aus der Fakultät
Drei Bernhard-von-Cotta-Preise des Vereins der Freunde und Förderer vergeben
3.12.2012: Auf der Jahresmitgliederversammlung des Vereins der Freunde und Förderer der TU Bergakademie Freiberg (VFF) wurden zwei Absolventen und ein Wissenschaftler der TU Bergakademie mit dem Bernhard-von-Cotta-Preis für herausragende Abschlussarbeiten ausgezeichnet. Für ihre Diplomarbeit im Studiengang Angewandte Mathematik erhielt den Preis Melanie Nentwich. Markus Wagner erhielt ihn für seine Masterarbeit im Studiengang Fahrzeugbau: Werkstoffe und Komponenten. Dr. Dirk Tischler wurde für seine Doktorarbeit im Bereich Mikrobiologie mit dem Preis des VFF bedacht.Racetech Racing Team mit Elektrorennwagen auf Platz Vier der Weltrangliste
14.11.2012: Das Racetech Racing Team der TU Bergakademie Freiberg gehört zu den Top-5 der Weltrangliste. Im internationalen Wettbewerb Formula Student sind sie das viertbeste Team in der Kategorie Elektroantrieb unter 63 beteiligten Teams. Vor ihnen liegen lediglich die Teams der TU Delft, ETH Zürich und der Universität Stuttgart.Wissenschaftler des Sonderforschungsbereichs 799 ausgezeichnet
29.10.2012: Mit gleich zwei Auszeichnungen im Gepäck sind Wissenschaftler des Sonderforschungsbereichs 799 "TRIP-Matrix-Composite" - Verbundwerkstoffe aus Stahl und Keramik - der TU Bergakademie vom Tag der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde (DGM) in Darmstadt nach Freiberg zurückgekehrt. So wurde Prof. Horst Biermann, Direktor des Instituts für Werkstofftechnik mit dem DGM-Preis "Durchbruch" ausgezeichnet. Stefan Martin, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Werkstoffwissenschaft, erhielt den "DGM-Nachwuchspreis". Die Preise wurden Ende September im Rahmen des DGM-Tages im Vorfeld des internationalen Kongresses "Materials Science and Engineering" verliehen.Hochdruck-Forschungszentrum gelingt die Entwicklung extrem harter Werkstoffe
11.10.2012: Neue extrem harte und widerstandfähige Werkstoffe wurden in einem fächerübergreifenden Forschungsprojekt an der TU Bergakademie Freiberg entwickelt. Das Hochdruck-Forschungszentrum präsentierte nach fünfjähriger Arbeit seine Ergebnisse auf einem Symposium in Freiberg. Erste Anwendungen für superharte Werkstoffe wie beispielsweise widerstandsfähigere Bohrmeißel wurden erfolgreich getestet.zum Seitenanfang



