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Informationen für:
Studiengänge
Verfahrenstechnik
Kontakt
DekanProf. Dr.-Ing. Alfons Ams
Sitz: Leipziger Straße 28, Zi. 110, 09599 Freiberg
Telefon: +49 3731 39 3120
E-Mail:
Sekretariat
Sophie Poprawa / Stefanie Meier, Auszubildende
Sitz: Leipziger Straße 28, Rammler-Bau, Zi. 109
Telefon: +49 3731 39 2686
Fax: +49 3731 39 2012
E-Mail:
Dekanatsrätin
Dipl.-Betriebs. (FH) Petra Ronneburger
Sitz: Leipziger Straße 28, Zi. 108
Telefon: +49 3731 39 3182
E-Mail:
Struktur der Fakultät mit Kontaktdaten
VerfahrenstechnikAktuell: Zum Wintersemester 2013/14 wird der Studiengang Verfahrenstechnik auch als Diplomstudium angeboten. Verfahrenstechnik (process engineering) ist die Ingenieurwissenschaft von der physikalischen, chemischen und biologischen Stoffwandlung unter besonderer Beachtung von Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit. Erdöl zu Benzin, Kunststoffen und vielen anderen Produkten; Kohle, Öl, Gas, Wind und nachwachsende Rohstoffe zu Energie; Milch zu Joghurt; Hopfen, Malz und Wasser zu Bier; Kartoffeln und Getreide zu Alkohol; Entfernung von Schadstoffen aus Wasser, Abgas und Boden sind nur einige Beispiele für solche Stoffwandlungsprozesse. Interdisziplinarität und Internationalität sind wesentliche Merkmale der Verfahrenstechnik, die viele Berührungspunkte zu den Naturwissenschaften, zum Maschinen- und Anlagenbau, zur Mess- und Automatisierungstechnik, zur Biotechnologie, zur Landwirtschaft und Lebensmitteltechnik, aber auch zur Medizin, Raumfahrt und Tiefseeforschung hat. StudienkonzeptDas spezielle verfahrenstechnische Profil der Freiberger Universität ist in dieser Form einmalig in Deutschland und sehr praxisorientiert. Darüber hinaus ist das Verhältnis von Grundlagenwissen und anwendungsbereiten Kenntnissen so ausgewogen, dass ein erfolgreicher Start in das Berufsleben genauso garantiert ist wie die Voraussetzung für ständige Weiterbildung. StudienablaufDer siebensemestrige Bachelor befähigt die Absolventen weltweit für das Studium der Verfahrenstechnik oder angrenzender Fachgebiete bzw. für anspruchsvolle Aufgaben in der Industrie. Neben mathematischen, naturwissenschaftlichen und technischen Grundlagen beinhaltet die Ausbildung als Schwerpunkte mechanische, thermische und reaktionstechnische sowie Spezialvorlesungen aus dem großen Gebiet der Verfahrenstechnik. im 5. und 6. Semester absolvieren die Studierenden ein Vertiefungsfach ihrer Wahl. Möglich sind
Die Nähe zur Praxis wird unter anderem durch das mindestens sechswöchige Grundpraktikum gewährleistet. Es sollte möglichst bereits vor Beginn des Studiums absolviert werden, kann aber auch bis zum 5. Fachsemester in den vorlesungsfreien Zeiten abgeleistet werden. Im 7. Semester ist zudem ein neunwöchiges Fachpraktikum Pflicht. Den Abschluss bildet die Bachelorarbeit mit Kolloquium.
Was kommt nach dem BachelorMit dem Bachelor erwerben die Studierenden einen ersten berufsqualifizierenden Abschluss. Empfohlen wird jedoch, das Studium mit der Ausbildung zum Master fortzusetzen. Der auf dem Bachelorstudiengang aufbauende (konsekutive) dreisemestrige Masterstudiengang Verfahrenstechnik ist forschungsorientiert und bildet die Studenten in diesen Wahlgebieten aus: CHEMISCHE VERFAHRENSTECHNIK
ENERGIEVERFAHRENSTECHNIK
MECHANISCHE VERFAHRENSTECHNIK
THERMISCHE VERFAHRENSRECHNIK, UMWELT- UND NATURSTOFFVERFAHRENSTECHNIK
Berufsbilder und EinsatzmöglichkeitenForschung und Entwicklung sowie Projektierung, Betrieb und Instandhaltung von verfahrenstechnischen Apparaten und Anlagen u.a. in der Chemischen Industrie, Energiewirtschaft, Keramik-, Glas- und Baustoffindustrie, Bergbau und Aufbereitung, Abwasserreinigung, Müllbeseitigung und -aufbereitung, Luftreinhaltung, Lebensmittelindustrie, Heizungs- und Klimatechnik, Biotechnologie, Maschinen- und Anlagenbau
Keine Entwarnung bei Ingenieurlücke Im Januar 2011 gab es 72.100 offene Ingenieurstellen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat zeigt der aktuelle VDI-/IW-Ingenieurmonitor eine Erhöhung von mehr als 50 Prozent der Vakanzen auf. Die sogenannte Ingenieurlücke als Differenz aus offenen Stellen und Arbeitslosen bezifferte sich auf rund 49.000 Personen. Quelle: VDI-/IW-ingenieurmonitor 2/2011
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Ingenieur-Studiengänge in FreibergSchüleruniversität zum StudiengangTechnik-Woche vom 05. bis 09.08.2013 Bachelor
Master
* Das Studium beginnt in der Regel zum Wintersemester. Auf Basis individueller Studienpläne kann auch eine Immatrikulation zum Sommersemester erfolgen. ** Das Studium beginnt in der Regel zum Sommersemester. Auf Basis individueller Studienpläne kann auch eine Immatrikulation zum Wintersemester erfolgen. Ansprechpartner für Studienfachberatung
Ansprechpartner für Allgemeine Studienberatung
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