Fakultät für Maschinenbau, Verfahrens- und Energietechnik (Fakultät 4)
Beste Verbindungen zur Industrie sind ihnen sicher
Mit der im 12. Jahrhundert begonnenen Aufbereitung und Verhüttung reicher Silbererze in der Region entwickelte sich Freiberg zum Standort von Schulen des Maschinenbaus sowie der Verfahrens- und Energietechnik. Mit der Gründung der Bergakademie im Jahre 1765 als älteste noch heute existierende montanwissenschaftliche Hochschule der Welt wurden die Anfänge einer wissenschaftlichen Lehre und Forschung zu diesen Fachrichtungen gelegt. In vielen Jahrzehnten konnten hier außerdem ausgezeichnete Beziehungen zu Industrie und Wirtschaft wachsen. Das Drittmittelaufkommen ist spitze und die enge Kooperation mit Unternehmen bringt den Studenten den Vorteil, praxisnahe Praktika und Belegarbeiten bis hin zur Industriepromotion absolvieren zu können. Mehrheitlich wird die Regelstudienzeit eingehalten. Hierzu bietet die Fakultät die bestmögliche technische Ausstattung sowie eine individuelle und intensive Wissenschaftsvermittlung bei einem guten Kontakt zu den Lehrenden.
Fakultätsleitung
| Dekan |
| Prof. Dr.-Ing. Alfons Ams |
| Sitz: |
Leipziger Straße 28, Rammler-Bau, Zi. 110 |
| Telefon: |
+49 (0)3731 / 39-3120 |
| Fax: |
+49 (0)3731 / 39-2012 |
| E-Mail: |
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| Sekretariat |
| Sophie Poprawa |
| Sitz: |
Leipziger Straße 28, Rammler-Bau, Zi. 109 |
| Telefon: |
+49 (0)3731 / 39-2686 |
| Fax: |
+49 (0)3731 / 39-2012 |
| E-Mail: |
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Aktuelle Meldungen aus der Fakultät
Innovation, unternehmerische Kreativität und ein hohes wirtschaftliches Entwicklungspotential sind die entscheidenden Kriterien, um die Juroren des landesweiten Businessplan-Wettbewerb futureSAX zu überzeugen. Die Preisverleihung für die Sieger der ersten Wettbewerbsphase des futureSAX 2010 fand am 20. Januar in Chemnitz statt. Das Team TecGla um Dr. Holger Dastis, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Freiberger Institut für Glas- und Emailtechnik, konnte dabei einen zweiten Platz in der Kategorie Technologie erzielen.
Dr. Patrik Masset ist neuer Leiter der Nachwuchsforschungsgruppe "Multiphasige Stoffsysteme" am Zentrum für Innovationskompetenz (ZIK) VIRTUHCON. Die Gruppe, die aus sechs Wissenschaftlern besteht, nahm im November ihre Arbeit auf. Sie wird für fünf Jahre gefördert.
Ein deutsch-irakisches Studienprogramm rufen Universitäten aus dem Irak gemeinsam mit der TU Bergakademie Freiberger aus Sachsen ins Leben. Dazu treffen sich vom 15. bis 20. Dezember rund 50 Wissenschafter und Rektoren irakischer Universitäten in Freiberg. Bei dem Treffen sollen Einzelheiten für zwei neue Master-Studiengänge besprochen werden.
Zu Gastvorlesungen an den Universitäten Pristina (Kosovo) und Tetovo (Mazedonien) besuchte Dr. Bernd Ullrich, Leiter des Labors für Rasterelektronenmikroskopie, Lichtmikroskopie und Thermische Analysen am Institut für Keramik, Glas- und Baustofftechnik (IKGB), diese Länder. Auch eine Studentengruppe der Universität Tirana (Albanien) war angereist, um die Lehrveranstaltung zu hören.
Gemeinsame Fortschritte in der Entwicklung innovativer Feuerfestmaterialien waren Gegenstand eines Arbeitstreffens des DFG-Schwerpunktprogramms "FIRE" an der TU Freiberg. Auch die Industrie informierte sich über den Arbeitsfortschritt der beteiligten Wissenschaftler.