Rankingergebnisse

CHE-Hochschulranking 2015/16

Das CHE-Hochschulranking 2015/16 wurde am 5. Mai 2015 im ZEIT-Studienführer 2015/16 sowie Online (Registrierung erforderlich) veröffentlicht.

Die Fakultät für Mathematik und Informatik der TU Bergakademie Freiberg war dabei wie schon 2010, 2009 und 2006 bezüglich der für die Studierenden besonders wichtigen Kriterien

  • Betreuung durch Lehrende (Note 1,6),
  • Studierbarkeit (1,5) und
  • Studiensituation insgesamt (1,4)

erneut in der Spitzengruppe vertreten.

Auch bei den weitere Kriterien

  • Studieneinstieg (1,8),
  • Dozenten (1,7),
  • Unterstützung für Auslandsstudium (1,7) und
  • Räume (1,6)

gehören wir zur Spitzengruppe der deutschen Universitäten.

Unsere Rankingergebnisse in der Zusammenfassung.

Pressemitteilung


CHE-Hochschulranking 2012

Das CHE-Hochschulranking 2012 wurde am 2. Mai 2012 im ZEIT-Studienführer 2012/13 veröffentlicht.

Die Fakultät für Mathematik und Informatik der TU Bergakademie Freiberg wurde dabei nicht bewertet, da nur mathematische Bachelor-Studiengänge einbezogen wurden. In Freiberg wird hingegen auch weiterhin der Diplom-Studiengang Angewandte Mathematik angeboten.

Pressemitteilung


CHE-Hochschulranking 2010

Das CHE-Hochschulranking 2010 wurde am 4. Mai 2010 im ZEIT-Studienführer 2010/2011 veröffentlicht. Die Fakultät für Mathematik und Informatik der TU Bergakademie Freiberg war dabei wie schon in den Vorjahren bezüglich der beiden für die Studierenden besonders wichtigen Kriterien:

  • Studiensituation insgesamt und
  • Betreuung durch Lehrende

in der Spitzengruppe vertreten. Sie ist damit die einzige sächsische Universität unter den insgesamt 70 Universitäten im deutschsprachigen Raum, die bei diesen beiden Kriterien in der Mathematik-Ausbildung so gut abgeschnitten haben. Nur fünf weitere Mathematik-Fakultäten an Universitäten können eine solch hervorragende Bewertung vorweisen.

Unter den vier sächsischen Universitäten belegt die Freiberger Mathematik-Fakultät außer bei den Kriterien "Betreuung durch Lehrende" und "Studiensituation insgesamt" auch bei den "Studierenden-Urteilen" zu den Einzelkriterien:

  • Kontakt zu Studierenden,
  • Lehrangebot,
  • Forschungsbezug,
  • Studienorganisation,
  • Berufsbezug,
  • e-Learning,
  • Bibliotheksausstattung,
  • Räume sowie
  • Unterstützung für Auslandsstudium

jeweils den ersten Platz.

Pressemitteilung


CHE-Hochschulranking 2009

Das CHE-Hochschulranking 2009 wurde im ZEIT-Studienführer 2009/2010 veröffentlicht. Die TU Bergakademie Freiberg schnitt dabei erneut bezüglich der beiden für die Studierenden besonders wichtigen Kriterien:

  • Studiensituation insgesamt und
  • Betreuung

hervorragend ab. Sie gehört damit als einzige sächsische Universität zur Spitzengruppe der insgesamt 65 Universitäten im deutschsprachigen Raum, an denen Mathematikerinnen und Mathematiker ausgebildet werden. Nur fünf Universitäten können bei diesen beiden Kriterien mit einer solch guten Bewertung aufwarten.

Sachsenweit belegt Freiberg außer beim Kriterium "Studiensituation insgesamt" auch bei den Studierenden-Urteilen zu den Einzelkriterien:

  • Betreuung durch Lehrende,
  • Kontakt zu Studierenden,
  • Forschungsbezug,
  • Berufsbezug,
  • e-Learning,
  • Bibliotheksausstattung,
  • Räume sowie
  • Unterstützung für Auslandsstudium

jeweils den Platz eins.

Pressemitteilung


Sächsisches Hochschulrating 2008

Beim Sächsischen Hochschulrating, das die Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig im Auftrag des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst 2008 durchgeführte, wurde der Freiberger Universität die niedrigste Abbrecherquote bei den Mathematikstudenten bescheinigt.

Gesamtbericht des Sächsischen Hochschulratings (Auszug)


CHE-Hochschulranking 2006

Beim CHE-Hochschulranking 2006, veröffentlicht im ZEIT-Studienführer 2006/2007, gehörte die TU Bergakademie Freiberg bezüglich der beiden Kriterien:

  • Studiensituation insgesamt und
  • Betreuung

jeweils zur Spitzengruppe. Bei der Umfrage, an der sich 73 Universitäten aus dem deutschsprachigen Raum beteiligten, konnten nur fünf Universitäten eine solch hervorragende Bewertung erreichen. Dabei war Freiberg die einzige Universität aus dem Freistaat Sachsen.

Pressemitteilung