Programm

Inhalt



FK 1: 11. Freiberger Geotechnik-Kolloquium 

   

Informationen

Datum: 07.06.2018
Konferenzsprache: Deutsch
Konferenzort: HHB-1035 
(Helmut-Härtig-Bau),
Gustav-Zeuner-Straße 1, 
09599 Freiberg   

Fachkolloquium 11

 

Beschreibung

Das 11. Freiberger Geotechnik Kolloquium findet im Rahmen des BHT2018 als wissenschaftliches Forum des Vereins Freiberger Geotechniker e.V. statt. Der wissenschaftlich-technische Dialog zwischen dem Institut für Geotechnik und der geotechnischen Praxis wird mit interessanten Fachbeträgen auf den Fachgebieten der Bodenmechanik, der Ingenieurgeologie, der Fels- und Gebirgsmechanik sowie der sich daran synergetisch anschließenden Themengebieten gefördert.

Im Rahmen des Geotechnik Kolloquiums wird der Franz-Kögler-Preis sowie der Franz-Kögler-Sonderpreis an Absolventen des Institutes für Geotechnik mit einer hervorragenden Leistung auf dem Fachgebiet der Geotechnik verleihen und die gewürdigte Arbeit wird vom Ausgezeichneten in einem Preisträgervortrag vorgestellt. Gleichzeitig soll auch jungen Fachkräften der Geotechnik die Möglichkeit gegeben werden, ihre vom Institut für Geotechnik betreuten Arbeiten auf einer wissenschaftlichen Veranstaltung vorzustellen. An das Geotechnik Kolloquium schließt sich die jährliche Mitgliederversammlung des Vereins Freiberger Geotechniker e.V. sowie ein Absolvententreffen in Form eines Fachschaftsabendes als Festveranstaltung an.

 

Leitung: Dr. Nandor Tamaskovics und Verein Freiberger Geotechniker e.V.

Ansprechpartner:

 

Dr. Nandor Tamaskovics


Kolloquiumsverantwortlicher

Gustav-Zeuner-Straße 1, 09599 Freiberg

 Nandor [dot] Tamaskovicsatifgt [dot] tu-freiberg [dot] de



Institut für Geotechnik | Lehrstuhl für Bodenmechanik, Grundbau und bergbauliche Geotechnik

  


FK 2: Robotik, Automation und IT im Bergbau 

Informationen

Datum: 07.06.2018
Konferenzsprache: Deutsch
Konferenzort: KKB-2030 
(Karl-Kegel-Bau),
Agricolastraße 1, 
09599 Freiberg

FK 2 Simulator

Beschreibung

Der moderne Bergbau wird entscheidend durch die Digitalisierung geprägt. Individuelle Lösungen für die Bergbaubetriebe unter der Beachtung wirtschaftlicher Aspekte sind dabei notwendig, um den veränderten Ansprüchen des globalen Marktes zu genügen.

 

Daraus resultieren neue Ansätze in der Forschung, u. a. für Konzepte von Cyber-Physical-Production-Systemen oder Manless-Mine-Ansätze. Das Kolloquium greift internationale Trends auf und versteht sich als offenes Forum für den breiten Dialog zwischen Forschungseinrichtungen, Industrie und Verbänden. Die Referenten stellen auf den Gebieten der automatisierten Bergbautechnik, der Robotik und IT in Bergbau sowie Markscheidewesen aktuelle Aspekte zum Stand der Forschung bzw. zum Stand der Technik dar. Im Fokus steht die interdisziplinäre Herangehensweise von Bergbautechnik, Automatisierungstechnik, Informatik, Markscheidewesen und Sensortechnik.

 

Das Kolloquium informiert ebenfalls, welchen Beitrag die TU Bergakademie Frei-berg im Rahmen ihrer innovativen Forschungsprojekte zum Themengebiet der Robotik, Automation und IT im Bergwerk leistet. U.a. werden neue Simulatoren von Gewinnungsgeräten vorgestellt. 

Leitung: 

Prof. Dr. Carsten Drebenstedt (Institut für Bergbau und Spezialtiefbau)
Prof. Dr. Jörg Benndorf (Institut für Markscheidewesen und Geodäsie)
Prof. Dr. Yvonne Joseph (Institut für Elektronik- und Sensormaterialien)
Prof. Dr. Bernhard Jung (Institut für Informatik)
Prof. Dr. Helmut Mischo (Institut für Bergbau und Spezialtiefbau)
Prof. Dr. Andreas Rehkopf (Institut für Automatisierungstechnik)

Ansprechpartner:

 

Dr.-Ing. Günter Lippmann


Kolloquiumsverantwortlicher

Gustav-Zeuner-Str. 1a, 09599 Freiberg

Telefon +49 3731 39-2311
Guenter [dot] Lippmannatmabb [dot] tu-freiberg [dot] de



Institut für Bergbau und Spezialtiefbau

 


FK 3: Einheimische Energieressourcen – Gewinnung und Speicherung

Informationen

Datum: 07. – 08.06.2018
Konferenzsprache: Deutsch
Konferenzort: GEL-0001 
(Gellert-Bau), 
Leipziger Str. 23, 
09599 Freiberg   

FK3

Beschreibung

Die einheimische Erdöl- und Erdgasproduktion ist im internationalen Vergleich sehr gering. Auch der Beitrag zur Deckung des Eigenbedarfs an Energie liegt im einstelligen Prozentbereich. Dem gegenüber zählen die bei der Erschließung und Gewinnung erbrachten Ingenieurleistungen auf dem Geoenergiegebiet weltweit zu den Spitzenleistungen.


Damit Deutschland weiterhin wissenschaftlich und technologisch eine führende Stellung einnimmt, ist es unerlässlich, dass die Anstrengungen in Forschung und Lehre nicht nachlassen. Dazu ist es aber auch notwendig, neue Technologien in der Praxis einzuführen und nachfolgend einzusetzen, um sie zu erproben und ggf. weiterentwickeln zu können.


Auf dem Gebiet der Erschließung und Gewinnung hat Deutschland z. B. mit der Förderung von Erdöl im Naturschutzgebiet „Wattenmeer“ gezeigt, dass in ökologisch sensiblen Gebieten eine umweltschonende Nutzung einheimischer Ressourcen möglich ist.In der Speichertechnik hat Deutschland auf Grund solider Kenntnisse bewiesen, dass es weltweit technologisch führend ist.


Weiterhin genießt Deutschland großes Ansehen, was die Erarbeitung und Umsetzung hoher Umweltstandards anbelangt. Insbesondere in der Erdöl- und Erdgasindustrie ist das deutsche Know-how weltweit gefragt. Der Beitrag, den der Export deutscher Ingenieurleistung für die Volkswirtschaft erbringt, ist höher anzusetzen als der Ertrag durch geförderte Energierohstoffe. Damit dies so bleibt, muss in unserem Land ein forschungsfreundliches Klima herrschen.
Das Fachkolloquium bietet neueste Forschungsergebnisse, Ideen und Praxiserfahrungen zu folgenden Themen:

 

  • Technologieentwicklung in der Fördertechnik
  • Bedeutung von Erdgas und Erdöl in Deutschland
  • Neue Methoden zur Verbesserung des Entölungsgrades
  • Energiespeicherung für eine erfolgreiche Energiewende

Leitung: Prof. Dr. Mohd Amro

Ansprechpartner:

 

Sabine Beyer


Kolloquiumsverantwortliche

Agricolastraße 22, 09599 Freiberg

Telefon +49 3731 39-2493
sabine [dot] beyerattbt [dot] tu-freiberg [dot] de



Institut für Bohrtechnik und Fluidbergbau

 


FK 4: Sonderforschungsbereich 799 „TRIP-Matrix-Composite“

Informationen

Datum: 07.06.2018
Konferenzsprache: Deutsch
Konferenzort: FOR-0270 
(Haus Formgebung), 
Bernhard-von-Cotta-Straße 2, 
09599 Freiberg   

FK4

Beschreibung

Der SFB 799 erforscht die Verbindung neuer hochlegierter TRIP-Stähle (TRIP: TRansformation-Induced Plasticity) mit Zirkondioxid-Keramik zu einer neuen Klasse ressourcensparender Hochleistungs-Verbundwerkstoffe, den TRIP-Matrix-Compositen. Die Nutzung neuer Prozesse, wie die Erzeugung und Kombination von metallokeramischem Papier, von Hohl- und Vollkugeln und von filigranen Wabenkörpern, ermöglicht Leichtbaukomponenten mit ausgezeichneter Verformbarkeit und einem weitgehend freien geometrischen Design. Für Anwendungen im Maschinenbau werden kompakte, schadenstolerante und gradierte Verbundwerkstoffe untersucht, die lange Bauteillebensdauern z. B. unter Verschleißanwendungen garantieren. In der Stahlentwicklung wurden Legierungskonzepte entwickelt, die bisher unerreichte Eigenschaften aufweisen.
In enger Zusammenarbeit zwischen Werkstofftechnologie, Strukturanalyse, Werkstoffprüfung sowie Modellierung und Simulation wurden Vorstellungen zum Werkstoffeinsatz entwickelt, die nun in Transferprojekten mit Industriepartnern umgesetzt werden.


In dem Kolloquium werden aktuelle Forschungsergebnisse zur Stahlentwicklung, zur mikrostrukturellen Charakterisierung der Verbundwerkstoffe, zu den mechanischen Eigenschaften sowie deren Modellierung und zu Anwendungsmöglichkeiten vorgestellt.

 

Leitung: Prof. Dr.-Ing. habil. Horst Biermann

Ansprechpartner:

 

Dr.-Ing. Peter Michel


Kolloquiumsverantwortlicher

Gustav-Zeuner-Straße 5, 09599 Freiberg

Telefon +49 3731 39 4017
peter [dot] michelatiwt [dot] tu-freiberg [dot] de



Institut für Werkstofftechnik

 

 

M.Sc. Isabel Luther


Kolloquiumsverantwortliche

Schlossplatz 1, 09599 Freiberg

Telefon +49 3731 39 3881
Isabel [dot] Lutheratbwl [dot] tu-freiberg [dot] de



Professur für Marketing und Internationalen Handel

 


FK 5: Aufbereitung und Verwertung kohlenstofffaserverstärkter Abfälle

Informationen

Datum: 07.06.2018
Konferenzsprache: Deutsch
Konferenzort: WEI-1051 
(Julius-Weisbach-Bau), 
Lampadiusstr. 4, 
09599 Freiberg   

FK5

Beschreibung

Vor allem im Bereich des Leichtbaus sind weltweit zunehmend Anwendungsfälle für kohlenstofffaserverstärkte Kunststoffe (CFK) zu verzeichnen. So fallen u.a. im Transportwesen, der Energietechnik, im Maschinenbau und im Freizeitbereich je nach Produktlebensdauer immer mehr CFK-haltige Abfälle an. Der Primärenergiebedarf zur Herstellung der Kohlenstofffasern ist im Vergleich zu üblichen Konstruktionswerkstoffen sehr hoch. Entsprechend gibt es hinreichende ökonomische wie ökologische Gründe für das Recycling von CFK und das Idealziel der Rückgewinnung von Rezyklatfasern mit einer möglichst hochwertigen stofflichen Verwertung.


Im Rahmen dieses Kolloquiums sollen Herausforderungen und Möglichkeiten verschiedener Verwertungswege in Abhängigkeit vom Zustand der CFK-haltigen Abfälle sowie der zugehörigen Recyclingtechnologie und damit von den Eigenschaften der Recyclingwerkstoffe vorgestellt und diskutiert werden. Neben einem Überblick über aktuelle Verwertungsstrategien, werden einzelne ausgewählte rohstoffliche und werkstoffliche Verwertungsmöglichkeiten näher erläutert. Dabei wird  sowohl auf Routen für Produktionsabfälle als auch für End-of-Life-Komponenten eingegangen, wobei einerseits auf Lösungsstrategien für den Wiedereinsatz von Recyclingfasern und andererseits Herausforderungen beim Umgang mit C-Faser haltigen Stoffen in der konventionellen Aufbereitung fokussiert wird.

 

Leitung:
Prof. Dr.-Ing. Holger Lieberwirth, Dr.-Ing. Thomas Krampitz, M. Sc. Mareen Zöllner

Ansprechpartner: 

 

Dr.-Ing. Thomas Krampitz


Kolloquiumsverantwortlicher

Lampadiusstraße 4, 09599 Freiberg

Telefon +49 3731 39-3745
Thomas [dot] Krampitzatiam [dot] tu-freiberg [dot] de



Institut für Aufbereitungsmaschinen (IAM)

 

 

M.Sc. Mareen Zöllner


Kolloquiumsverantwortliche

Lampadiusstraße 4, 09596 Freiberg

Telefon +49 3731-39-2854
Mareen [dot] Zoellneratiam [dot] tu-freiberg [dot] de



Institut für Aufbereitungsmaschinen (IAM)



FK 6: Materialforschung im Kontext der Energiewende: Neue Batterien und die Abwärmenutzung von morgen

Informationen

Datum: 07.06.2018
Konferenzsprache: Deutsch
Konferenzort: Bergmannszimmer,
Alte Mensa, Petersstraße 5, 
09599 Freiberg   

Fk6

Beschreibung

 

Batterien nehmen mit zunehmender Elektromobilität sowie der Wende hin zu erneuerbaren Energieträgern eine immer größere Rolle ein. Die Mitarbeiter des Instituts für Experimentelle Physik arbeiten zusammen mit regionalen Partnern an der Entwicklung neuer sogenannter Post-Lithium-Energiespeicher und geben im Rahmen des Kolloquiums einen Einblick in aktuelle Forschungsentwicklungen. Im Fokus stehen neue Energiespeicherkonzepte sowie Wege zur Identifizierung, Bewertung, Entwicklung und Charakterisierung neuer Materialien für Batteriekomponenten.

Im zweiten Teil des Kolloquiums bilden die sogenannten pyroelektrischen Materialien den Mittelpunkt. Diese sind geeignet, um bisher ungenutzte Niedertemperaturabwärme (< 100°C), wie sie in großen Mengen in Industrie und Alltag anfällt, zu nutzen und Energie in Form von erzeugtem Wasserstoff oder Strom zurückzugewinnen und nutzbar zu machen.

Damit widmet sich das Kolloquium zwei wichtigen Herausforderungen der Energiewende, der Speicherung elektrischen Stroms und der Niedertemperaturabwärmenutzung. 

Leitung:

Prof. Dr. Dirk C. Meyer (Institut für Experimentelle Physik)
Prof. Dr. Rudolf Holze (Physikalische Chemie, Arbeitsgruppe Elektrochemie, TU Chemnitz)
Dr. Tilmann Leisegang (Institut für Experimentelle Physik)
Dr. Hartmut Stöcker (Institut für Experimentelle Physik)

Ansprechpartner:

 

Dipl.-Wirtsch.-Ing. Robert Schmid


Kolloquiumsverantwortlicher

Leipziger Straße 23, 09599 Freiberg

Telefon +49 3731 4196 168
Robert [dot] Schmidatphysik [dot] tu-freiberg [dot] de



Institut für Experimentelle Physik



FK 7: E-Mobility & Circular Economy

Informationen

Datum: 06. – 07.06.2018
Konferenzsprache: Englisch/Deutsch
Konferenzort: Senatssaal  (Universitätshauptgebäude), 
Akademiestraße 6, 
09599 Freiberg   

FK7

Beschreibung

The International Workshop E-Mobility & Circular Economy will be held for the first time in 2018. It respects the fact, that e-mobility will be a game changer for circular economy, since several classes of new materials are entering into the materials circle. On the other side the importance and market share of traditional construction materials e.g. casting aluminum will decrease in the future.


The conference will deal with technological and economical key questions arising from the processing of characteristic materials as they are used in e-mobility. It aims at showing new solutions for mechanical and metallurgical recycling as well as the substitution of conventional construction materials. Since more and more elements are needed and used to generate the electronical, electrical and mechanical properties in e-mobility trace and critical elements are also in the focus.

 

Leitung: Prof. Dr.-Ing. Urs Peuker

Ansprechpartner:

 

M. Sc. Robert Kratzsch


Kolloquiumsverantwortlicher

Agricolastraße 1, 09599 Freiberg

Telefon +49 3731 39-3450
Robert [dot] Kratzschatmvtat [dot] tu-freiberg [dot] de



Institut für Mechanische Verfahrenstechnik und Aufbereitungstechnik



FK 8: Abwärmenutzung in der Gießerei-Industrie – Herausforderungen und Potentiale

Informationen

Datum: 08.06.2018
Konferenzsprache: Deutsch
Konferenzort:  FOR-0270 
(Haus Formgebung), 
Bernhard-von-Cotta-Straße 2,
 09599 Freiberg    

FK 8

Beschreibung

Es wird davon ausgegangen, dass in etwa die Hälfte der industriellen und gewerblichen Prozesswärme von derzeit rund 460 TWh im Jahr als Abwärme ungenutzt in der Atmosphäre verschwinden. Allein durch eine konsequente industrielle Abwärmenutzung könnten in Deutschland ca. 60 Mio. t CO2-Emissionen pro Jahr vermieden werden.

 

Abwärme fällt in jeder Gießerei in großen Mengen an, wobei längst nicht alle Potentiale in einer Gießerei bekannt sind. Die Gründe dafür liegen u.a. in den historisch gewachsenen Gießereien die durch ein stark variierendes Anlagenalter, lange Wege zu den einzelnen Arbeitsstationen und dadurch große Entfernungen zwischen Abwärmequelle und -senke charakterisiert sind. Hinzu kommt das Problem der meist diskontinuierlich anfallenden Abwärme.

Noch fehlen ausreichende Anreize für eine konsequente Abwärmevermeidung und –nutzung. Dennoch gibt es gerade in der Industrie gute Beispiele, von denen die Vortragenden des Kolloquiums berichten. Das Kolloquium dient dem Erfahrungsaustausch zum Thema Abwärmenutzung im Spannungsfeld zwischen Praxis und Forschung und wird durch die Nachwuchsforscherinnen Frau Tanja Ludwig und Frau Wiebke Berkel ausgerichtet, die im Rahmen ihrer Promotion zum Thema Abwärmenutzung in Gießereien ihre bereits gewonnenen Forschungsergebnisse vorstellen.

 

Leitung: M.Sc. Wiebke Berkel, M.Sc. Tanja Ludwig

Ansprechpartner:

 

M.Sc. Tanja Ludwig


Kolloquiumsverantwortliche

Bernhard-von-Cotta-Straße 4, 09599 Freiberg

Telefon +49 3731 39-2536
tanja [dot] ludwigatgi [dot] tu-freiberg [dot] de



Gießerei-Institut

 

 


FK 9: Silver, Indium and other Treasures: Biohydro- and Hydrometallurgical Approaches to Win Rare Metals from Ores, Processing Remains and Scrap

Informationen

Datum: 07.06 – 08.06.2018
Konferenzsprache: Englisch/Deutsch
Konferenzort:  WIN-2258 
(Clemens-Winkler-Bau), 
Leipziger Straße 29,
 09599 Freiberg  

FK9

Beschriftung

Winning of metals in general is confronted with a number of challenges, which include mining at large depth and in deposits of complex, low-grade ores, the exploitation of mine tailings, processing waste and (electronic) scrap, the requirement for leaving a lower footprint from mining activities, reduced consumption of process water and many more. The development of in situ-leaching strategies, with a special focus on the exploitation of economically strategic elements like indium, germanium or cobalt from regional sources pose specific challenges. These include the flotation of tailings and mine dams from previous mining activities as well deposits of smelter dusts such as Theisen sludge. One option to approach these challenges is to develop new biohydrometallurgical or other improved hydrometallurgical strategies for the winning of metals.

The colloquium will broach various issues related to the winning of metals, from the availability of rare metals and formation of deposits, via (bio-)leaching of ores and other materials, to the point of metal recovery from the aqueous phase. Since the stability of biological processes is a key issue, the stresses to which the bacteria are exposed will be a topic as well as the use of such stresses to achieve certain results. The colloquium will also be open for other biotechnological processes concerning metals e.g. using siderophores for metal extraction or for bioflotation.

Leitung:

Prof. Dr. Michael Schlömann (Institut für Biowissenschaften)
Prof. Dr. Thorsten Reemtsma (Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung GmbH) 
Prof. Dr. Gerhard Heide (Institut für Mineralogie)
Prof. Dr.-Ing. Helmut Mischo (Institut für Bergbau und Spezialtiefbau)

Ansprechpartner:

M. Sc. Dörte Knechtel


Kolloquiumsverantwortliche

Leipziger Str. 29 09599 Freiberg

Telefon +49 3731 39 2103
doerte [dot] knechtelatioez [dot] tu-freiberg [dot] de



Institut für Biowissenschaften

 


FK 10: Freiberger Stahltag

Informationen

Datum: 08.06.2018
Konferenzsprache: Deutsch
Konferenzort:  LED-1105 
(Ledebur-Bau), 
Leipziger Straße 34,
 09599 Freiberg  

FK 10 Dilatometer

Beschreibung

Stahl ist der nachhaltigste Werkstoff. Er kann beliebig oft recycelt werden und es gibt keinen Konstruktionswerkstoff, der besser und preiswerter ist. Unsere heutige Industriegesellschaft ist ohne Stahl nicht denkbar. Daher hat die Stahlforschung nicht nur eine lange Tradition in Freiberg, sondern auch eine Zukunftsperspektive, da maßgeschneiderte Werkstofflösungen mit speziellen Eigenschaftsprofilen immer wieder benötigt werden. Sie erhalten einen Einblick in die Forschungsaktivitäten und Anwendungsfelder der aktuellen Eisen- und Stahltechnologie. Auf folgende Fragen geben Ihnen Experten Antworten: 

  • Was kennzeichnet die derzeitige Elektrostahlerzeugung in Deutschland?
  • Wie werden Schmiede- und Ringwalzprodukte hergestellt?
  • Wie beeinflussen Legierungselemente die mechanischen Eigenschaften von Stählen?
  • Was sind eigentlich TRIP-Stähle?
  • Wie ermittelt man die Viskosität heißer Fluide?
  • Wie werden Stahlschienen ohne Strom verschweißt?
  • Wie lassen sich Stahlpulver z. B. für den 3D-Druck von Stahl herstellen?

 

Nach den Vorträgen und in den Pausen besteht die Möglichkeit, mit den Experten weiter zu sprechen. Wir wünschen Ihnen spannende und interessante Aha-Erlebnisse.

 

Leitung: Prof. Dr.-Ing. Olena Volkova

Ansprechpartner:

 

Dr.-Ing. habil. Heiner Gutte


Kolloquiumsverantwortlicher

Leipziger Straße 34, 09599 Freiberg

Telefon +49 3731 39-4498
Heiner [dot] Gutteatiest [dot] tu-freiberg [dot] de



Institut für Eisen- und Stahltechnologie

 


FK 11: Studentischer Workshop: Digitalisierung geowissenschaftlicher Objekte

Informationen

Datum: 07.06.2018
Konferenzsprache: Deutsch
Konferenzort:  Krügerhaus, 
Schlossplatz, 09599 Freiberg  

FK11

Beschreibung

„Objekte in wissenschaftlichen Sammlungen werden von Forscherinnen und Forschern für ihre Untersuchungen genutzt, zu Vergleichszwecken herangezogen und als Belegstücke für wissenschaftliche Erkenntnisse verwendet. Informationen zu diesen Sammlungsobjekten liegen jedoch häufig nicht oder nicht in der benötigten Informationsdichte digital vor und sie sind meist nicht digital verzeichnet oder digitalisiert. Oft existieren weder anerkannte nationale oder internationale Standards für die Erschließung von Objekten noch zentrale Einstiegspunkte als Nachweise zu den digitalisierten Sammlungen.“ formulierte die DFG in ihrer Ausschreibung vom Juni 2010.1

In einem Workshop sollen verschiedene Digitalisierungskonzepte und -techniken für geowissenschaftliche Objekte reflektiert und diskutiert werden.

 

Leitung: Prof. Dr. Gerhard Heide, Prof. Dr. Jan-Michael Lange

Ansprechpartner:

 

Dr. Christin Kehrer


Kolloquiumsverantwortliche

Brennhausgasse 14, 09599 Freiberg

Telefon +49 3731 39-2264
christin [dot] kehreratgeosamm [dot] tu-freiberg [dot] de



Geowissenschaftliche Sammlungen

 


FK 12: 13. Freiberg-St. Petersburger Kolloquium junger Wissenschaftler 

Informationen

Datum: 07. – 08.06.2018
Konferenzsprache: Englisch/Deutsch
Konferenzort:  RAM-1085 
(Erich-Rammler-Bau), 
Leipziger Straße 28,
 09599 Freiberg  

 Bild FK 12

Beschreibung

Gegenstand des seit 2006 jährlich stattfindenden Kolloquiums sind aktuelle wissenschaftlich-technische Fragestellungen entlang der Rohstoff-Wertschöpfungskette, beginnend mit naturwissenschaftlichen Fragen der Lagerstättenerkundung und -bewertung, über technische Fragen der Gewinnung, Aufbereitung und Weiterverarbeitung bis zu Fragen der wirtschaftlichen und Umweltbewertung von Prozessen in der Montanindustrie.

Das Kolloquium bietet jungen Wissenschaftlern die Möglichkeit, eigene Forschungsergebnisse vorzutragen, zu publizieren sowie sich Fragen der Fachkollegen zu stellen und Anregungen für die weiteren Forschungsarbeiten zu erhalten.

 

Leitung: Prof. Dr. Carsten Drebenstedt

Ansprechpartner:

 

M.Sc. Tatsiana Piliptesevich


Kolloquiumsverantwortliche

 

  Tatsiana [dot] Piliptsevichatmabb [dot] tu-freiberg [dot] de



FK 13: 3rd Freiberger PhD-Conference
"The social responsibility of science and scientists"

Informationen

Datum: 07.06.2018
Konferenzsprache: Englisch/Deutsch
Konferenzort:  Neue Mensa, 
Agricolastraße 10a,
 09599 Freiberg  

FK 13

Beschreibung

The outcome of our research can never be seen as being fully detached from our social surrounding. We, as PhD candidates, are not only responsible to accurately conduct and document our results, but to discuss the impacts of our findings and debate the appropriate use of science in a social context. With an ever rising threat to our environment and socio-economic wellbeing, caused by climate change, increasing socio-economic disparities, and diminishing water quality, we as responsible researchers, must integrate these issues into our research and teaching tasks. As PhD candidates, it is imperative that we understand the applications of our well-documented, accurate results to the society, and the environment.

We therefore invite you to actively participate in this year's PhD conference organized by the PhD council of the TU Bergakademie Freiberg together with the PhD councils of the Verbund Mitteldeutscher Promovierendenvertretungen (VMPV) as a part of BHT Freiberg within the Forum of young Scientists. After an introduction to the topic by our key note speaker we will have contributed talks.

All PhD students are invited to give a talk on their research idealy including some thoughts about the role of responsibility in their work. If possible, the talks should be related to the BHT's topic 'Future Materials - Safe Resources Supply - Circular Economy'. However, the talks are not limited to that - every topic is welcome.

Please register with a tentative title of your presentation so we can assign you to the most appropriate session. At the end of each session, there will be a summarizing discussion of the talks in the session and giving feedback to the speakers.

Independent of talks, you can also contribute posters, which can be discussed within the coffee breaks. These will help to bring people form different fields together and to give the opportunity for networking and for planning future collaborations.

The 3rd interdisciplinary colloquium will take place on Thursday 7th June 2017 in the New Mensa, Conference room.

We will finish the day with a BBQ so you can further exchange your experiences with PhD candidates from different fields.

 

More informations can be found under
http://tu-freiberg.de/prorat/upcoming-events/freiberger-promovierendenkonferenz

 

For further questions and suggestions feel free to contact us:

infoatprorat [dot] tu-freiberg [dot] de

 

 

Ansprechpartner: 

 

Dipl.-Ing. Tilo Zienert


Kolloquiumsverantwortlicher

 

  infoatprorat [dot] tu-freiberg [dot] de