ESF-Nachwuchsforschergruppe ARIDuA

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Autonome Roboter und Internet der Dinge in untertägigen Anlagen

Die interdisziplinäre ESF Nachwuchsforschergruppe ARIDuA forscht seit dem 01. Juli 2017 institutsübergreifend an der TU Bergakademie Freiberg im Themenkomplex Autonome Roboter und Internet der Dinge in untertägigen Anlagen. Der Freistaat Sachsen fördert das Projekt aus den Fördermitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF). Das Vorhaben läuft bis Ende Juni 2020. Derzeitiger Sprecher der Forschergruppe ist Herr Prof. Mischo vom Institut für Bergbau und Spezialtiefbau.

 Gruppenbild alle Mitarbeiter des ARIDuA Projektes auf dem Gelände der Reichen Zeche

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Projekt gliedert sich in sechs Arbeitspakete, bearbeitet von je einem Nachwuchsforscher. Im Projekt sind fünf Institute und Professuren involviert, die die Betreuung der NachwuchsforscherInnen übernehmen. 

Projektziele

Identifikation der für die geplanten Einsatzbereiche der für Roboter elementaren Kerneigenschaften

Entwicklung neuer Verfahren und Technologien für Smart-Mining-Umgebungen mit IoT-Infrastruktur und Untersuchung der Einsatzgebiete von Robotern

Einsatz eines Prototypes im Forschungs- und Lehrbergwerk der TU Bergakademie Freiberg

Untersuchung der Rolle von Robotern bei Aufbau, Wartung, Verlagerung und Abbau von IoT-Infrastrukturen im untertägigen Bergbau

Qualifizierung der NachwuchsforscherInnen durch eine Promotion und individuelle Weiterbildungen

Erforschung der Synergieeffekte zwischen Robotik und IoT

Weiter Informationen finden Sie hier

 Ansprechpartner

Herr Prof. Dr.-Ing. Helmut Mischo

Herr Prof. Dr.-Ing. Helmut Mischo


Sprecher der Nachwuchsforschergruppe

 

Telefon +49 3731 39-2044
Helmut [dot] Mischoatmabb [dot] tu-freiberg [dot] de



Herr Dipl.-Ing. Steve Grehl

Herr Dipl.-Ing. Steve Grehl


Sprecher der NachwuchsforscherInnen

 

Telefon +49 3731 39-3292
Steve [dot] Grehlatinformatik [dot] tu-freiberg [dot] de



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Aktuelles

Video Autonome Navigation in untertägigen Anlagen
Das Video zeigt erste Ergebnisse zur autonomen Navigation des Roboters Julius im Forschungs- und Lehrbergwerk Reiche Zeche. weitere Informationen
Wenn es für Menschen zu gefährlich wird, sollen künftig Roboter die Arbeit übernehmen. Damit diese richtig funktionieren, benötigt es moderne Technologien. Freiberger Nachwuchsforscher verknüpfen dafür mobile Roboter mit dem Internet der Dinge. Getestet werden sie im Forschungs- und Lehrbergwerk. weitere Informationen
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